Payton sucht ihr perfect match
aktualisiert am 13.05.26
Anzeige vom 10.08.25
369 Aufrufe
Nr. 285383466
59755 Arnsberg - Moosfelde (Nordrhein-Westfalen)
Kategorie:
Mischlingshunde
Rassetyp:
Mischling
Rüden:
0
Hündinnen:
1
Farbe(n):
.
Wurftag:
01.09.24 (1 Jahr 8 Monate alt)
Preis:
550 €
Payton wurde gemeinsam mit ihrem Bruder Luis und ihrer Mama Florence aus einem Haushalt mit über 15 Hunden gerettet. Die Tiere lebten dort teilweise tagelang eingesperrt - ohne Futter, ohne Wasser und ohne Zuwendung. Diese Form der Vernachlässigung hat tiefe Spuren hinterlassen. Payton ist dadurch eine sehr sensible, vorsichtige junge Hündin geworden, die Zeit braucht, um Vertrauen zu fassen und sich sicher zu fühlen. Ihre Unsicherheit ist keine Trotzreaktion, sondern pure Angst - und genau das sollten ihre zukünftigen Menschen verstehen.
Payton steht aktuell mitten in der Pubertät, was ihre Gefühlswelt zusätzlich durcheinanderbringt. Sie ist neugierig, verspielt und voller Energie, gleichzeitig aber schnell überfordert. In neuen oder stressigen Situationen kann es passieren, dass sie urplötzlich erstarrt, obwohl es zuvor scheinbar gut lief. Dieses Verhalten ist typisch für sehr ängstliche Hunde und erfordert Menschen, die ruhig bleiben, nichts erzwingen und frühzeitig erkennen, wann es Payton zu viel wird. Erfahrung mit Hundeverhalten und Körpersprache ist daher unbedingt notwendig.
In ihrer Pflegestelle zeigt Payton zwei Seiten: Fühlt sie sich sicher, ist sie eine kleine, aufgeweckte junge Hündin mit erstaunlich viel Power. Sie liebt lange Spaziergänge, rennt für ihr Leben gern und hat deutlich mehr Energie, als man ihr auf den ersten Blick zutraut. Wenn sie sich wohlfühlt, ist sie sehr menschenbezogen, sucht Nähe und genießt Kuscheleinheiten. Doch dieses Vertrauen muss man sich verdienen – und das dauert. Payton braucht sehr viel Zeit, um aufzutauen, und auch wenn sich vieles verbessert hat, kann sie immer wieder in alte Angstmuster zurückfallen.
Das An- und Ableinen war anfangs ein großes Thema für sie, ist in der aktuellen Pflegestelle aber kein Problem mehr. Durch den vorhandenen souveränen Ersthund hat Payton gelernt, dass Leine etwas Positives bedeutet und spannende Dinge folgen. Genau deshalb wäre ein ruhiger, erfahrener Ersthund im neuen Zuhause sehr wünschenswert. Er gibt ihr Orientierung, Sicherheit und hilft ihr, neue Situationen besser einzuordnen. Ohne einen solchen Hund wäre die Eingewöhnung für Payton deutlich schwerer.
Alleinbleiben fällt Payton noch sehr schwer. Mit einem anderen Hund klappt es deutlich besser, komplett allein zu sein macht ihr große Angst. In stressigen Momenten beginnt sie zu bellen, nicht aus Ungehorsam, sondern aus Überforderung. Auch hier ist Geduld, kleinschrittiges Training und Verständnis gefragt – schnelle Lösungen gibt es für Payton nicht.
Draußen ist sie gegenüber fremden Menschen und neuen Hundebegegnungen noch sehr unsicher und beobachtet lieber aus der Distanz. Bei Besuch im Haus taut sie langsam auf, wenn man ihr Zeit lässt und sie nicht bedrängt. Positiv ist, dass Payton sehr futtermotiviert ist und gut auf Leckerlis reagiert - ein großer Vorteil für Training mit positiver Verstärkung.
Payton hat das Leben in einer Familie gerade erst kennengelernt. Stubenreinheit, Leinenführung, Alltagsreize, Alleinbleiben - all das ist für sie noch Lernstoff. Ihre neuen Menschen müssen bereit sein, sie geduldig, ruhig und konsequent zu begleiten, Rückschritte auszuhalten und Fortschritte nicht zu erwarten, sondern zuzulassen. Eine positiv arbeitende Hundeschule oder ein erfahrener Trainer mit Angsthundekompetenz wäre für Payton sehr sinnvoll.
Für Payton suchen wir zwingend ein ruhiges, ländliches Zuhause ohne Kinder, mit viel Struktur, wenig Trubel und Menschen, die nicht erwarten, dass sie „funktioniert“. Ein souveräner Ersthund wäre von großem Vorteil und würde ihr helfen, Sicherheit zu gewinnen.
Payton ist gechipt, geimpft, kastriert, entwurmt und entfloht. Sie zieht mit EU-Heimtierausweis nach positiver Vorkontrolle und gegen eine Schutzgebühr in ihr neues Zuhause.
Wenn du bereit bist, Geduld zu investieren, Rückschritte auszuhalten und Payton so zu nehmen, wie sie ist, wirst du mit einer unglaublich feinfühligen, treuen Begleiterin belohnt werden - einer Hündin, die leise liebt, aber dafür umso tiefer.
https://youtu.be/HsOyDg-234k
Weitere Informationen:
https://einherzfuerstreuner.de/project/payton-2/
Payton steht aktuell mitten in der Pubertät, was ihre Gefühlswelt zusätzlich durcheinanderbringt. Sie ist neugierig, verspielt und voller Energie, gleichzeitig aber schnell überfordert. In neuen oder stressigen Situationen kann es passieren, dass sie urplötzlich erstarrt, obwohl es zuvor scheinbar gut lief. Dieses Verhalten ist typisch für sehr ängstliche Hunde und erfordert Menschen, die ruhig bleiben, nichts erzwingen und frühzeitig erkennen, wann es Payton zu viel wird. Erfahrung mit Hundeverhalten und Körpersprache ist daher unbedingt notwendig.
In ihrer Pflegestelle zeigt Payton zwei Seiten: Fühlt sie sich sicher, ist sie eine kleine, aufgeweckte junge Hündin mit erstaunlich viel Power. Sie liebt lange Spaziergänge, rennt für ihr Leben gern und hat deutlich mehr Energie, als man ihr auf den ersten Blick zutraut. Wenn sie sich wohlfühlt, ist sie sehr menschenbezogen, sucht Nähe und genießt Kuscheleinheiten. Doch dieses Vertrauen muss man sich verdienen – und das dauert. Payton braucht sehr viel Zeit, um aufzutauen, und auch wenn sich vieles verbessert hat, kann sie immer wieder in alte Angstmuster zurückfallen.
Das An- und Ableinen war anfangs ein großes Thema für sie, ist in der aktuellen Pflegestelle aber kein Problem mehr. Durch den vorhandenen souveränen Ersthund hat Payton gelernt, dass Leine etwas Positives bedeutet und spannende Dinge folgen. Genau deshalb wäre ein ruhiger, erfahrener Ersthund im neuen Zuhause sehr wünschenswert. Er gibt ihr Orientierung, Sicherheit und hilft ihr, neue Situationen besser einzuordnen. Ohne einen solchen Hund wäre die Eingewöhnung für Payton deutlich schwerer.
Alleinbleiben fällt Payton noch sehr schwer. Mit einem anderen Hund klappt es deutlich besser, komplett allein zu sein macht ihr große Angst. In stressigen Momenten beginnt sie zu bellen, nicht aus Ungehorsam, sondern aus Überforderung. Auch hier ist Geduld, kleinschrittiges Training und Verständnis gefragt – schnelle Lösungen gibt es für Payton nicht.
Draußen ist sie gegenüber fremden Menschen und neuen Hundebegegnungen noch sehr unsicher und beobachtet lieber aus der Distanz. Bei Besuch im Haus taut sie langsam auf, wenn man ihr Zeit lässt und sie nicht bedrängt. Positiv ist, dass Payton sehr futtermotiviert ist und gut auf Leckerlis reagiert - ein großer Vorteil für Training mit positiver Verstärkung.
Payton hat das Leben in einer Familie gerade erst kennengelernt. Stubenreinheit, Leinenführung, Alltagsreize, Alleinbleiben - all das ist für sie noch Lernstoff. Ihre neuen Menschen müssen bereit sein, sie geduldig, ruhig und konsequent zu begleiten, Rückschritte auszuhalten und Fortschritte nicht zu erwarten, sondern zuzulassen. Eine positiv arbeitende Hundeschule oder ein erfahrener Trainer mit Angsthundekompetenz wäre für Payton sehr sinnvoll.
Für Payton suchen wir zwingend ein ruhiges, ländliches Zuhause ohne Kinder, mit viel Struktur, wenig Trubel und Menschen, die nicht erwarten, dass sie „funktioniert“. Ein souveräner Ersthund wäre von großem Vorteil und würde ihr helfen, Sicherheit zu gewinnen.
Payton ist gechipt, geimpft, kastriert, entwurmt und entfloht. Sie zieht mit EU-Heimtierausweis nach positiver Vorkontrolle und gegen eine Schutzgebühr in ihr neues Zuhause.
Wenn du bereit bist, Geduld zu investieren, Rückschritte auszuhalten und Payton so zu nehmen, wie sie ist, wirst du mit einer unglaublich feinfühligen, treuen Begleiterin belohnt werden - einer Hündin, die leise liebt, aber dafür umso tiefer.
https://youtu.be/HsOyDg-234k
Weitere Informationen:
https://einherzfuerstreuner.de/project/payton-2/
Impressum
Angaben gemäß § 5 TMG:Vereinsname: Ein Herz für Streuner e.V.
Anschrift: Postadresse für jeglichen Schriftverkehr und Pakete/Päckchen:
Michael-Steinherr-Str. 19
86316 Friedberg
Vereinssitz:
Flemingstr. 72
81925 München
Hier keine Besuche/Tierbesichtigungen möglich!
Telefon/Fax: Telefon: +49 89 41 32 61 79
Unsere telefonischen Sprechzeiten:
Montag bis Freitag
09 Uhr bis 12 Uhr und 15 Uhr bis 19 Uhr
Samstag 10 bis 12 Uhr und 14 bis 16 Uhr
Fax +49 89 99 95 45 67
E-Mail: Kontakt@einherzfuerstreuner.de
Frau Sandra Baumeister (geb. Funck), 1. Vorsitzende
Frau Birgit Dietlein-Rauschenbach, 2. Vorsitzende
Eintragung im Vereinsregister Amtsgericht München.
Tag der Eintragung: 08. Januar 2014
VR-Nr. 205194
Umsatzsteuer-Nummer: 143/213/31085
USt-IdNr.: DE321597728
Die offizielle Erlaubnis nach §11, Abs.1, Nr. 5, TierSchG, der zuständigen Veterinärbehörde für die Verbringung/Einfuhr und Vermittlung von Wirbeltieren liegt vor. Zuständige Veterinärbehörde: Städt. Veterinäramt München, Thalkirchner Str. 106, 80337 München.
Beschwerderecht bei der zuständigen Aufsichtsbehörde
Im Falle datenschutzrechtlicher Verstöße steht dem Betroffenen ein Beschwerderecht bei der zuständigen Aufsichtsbehörde zu. Zuständige Aufsichtsbehörde in datenschutzrechtlichen Fragen ist der Landesdatenschutzbeauftragte des Bundeslandes, in dem unser Unternehmen seinen Sitz hat. Eine Liste der Datenschutzbeauftragten sowie deren Kontaktdaten können folgendem Link entnommen werden: https://www.bfdi.bund.de/DE/Infothek/Anschriften_Links/anschriften_links-node.html.
Der Verein „Ein Herz für Streuner e.V.“ ist durch Bescheinigung des Finanzamtes München mit Bescheid vom 14.10.2019 als gemeinnützig anerkannt. Es wird bestätigt, dass Zuwendungen nur zur Förderung des Tierschutzes verwendet werden (§52 Abs 2 Satz 1 Nr. (n) 14 AO). Der Verein ist berechtigt, sowohl für Fördermitgliedsbeiträge als auch für Spenden, die ihm zur Verwendung für die Erfüllung satzungsgemäßer Zwecke zugewendet werden, Zuwendungsbestätigungen nach amtlich vorgeschriebenen Vordruck (§50 Abs. 1 EStDV) auszustellen.
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