Wer einen Mops kaufen möchte, steht vor wichtigen Entscheidungen: Welpe oder erwachsener Hund? Züchter, privater Anbieter oder Tierheim? Klassische Zucht oder gesündere Varianten? Diese Fragen verdienen sorgfältige Überlegung, denn die Wahl prägt das gemeinsame Leben für viele Jahre.
Der Ursprung dieser unverwechselbaren Rasse liegt im alten China, wo sie als Kaiserhund geschätzt wurde, bevor sie über niederländische Handelsrouten ihren Weg nach Europa fand. Hierzulande existieren keine gebräuchlichen Abkürzungen, doch international ist der der Mops auch als Pug bekannt. Ursprünglich diente der Mops als reiner Schoßhund des Adels, wohingegen er sich heute als beliebter Familien- und Begleithund fest etabliert hat.
Seine Charaktereigenschaften wie Fröhlichkeit, Anhänglichkeit und ein ausgeprägtes Selbstbewusstsein machen ihn zu einem angenehmen Partner, auch wenn er manchmal eine liebenswerte Sturheit zeigt. Da er moderate Bewegungsbedürfnisse hat, eignet er sich hervorragend für die Haltung in Wohnungen. Sein typisches Erscheinungsbild mit der gedrungenen Statur und dem ausdrucksstarken Gesicht ist weltweit bekannt.
Das kurze, glatte Fell tritt häufig in Farben wie dem klassischen Beige, auch Fawn genannt, sowie in Schwarz, Silber oder Apricot auf und benötigt weniger Pflege als langhaarige Rassen. Wer besonderen Wert auf Gesundheit legt, findet in modernen Zuchtformen wie dem Retro-Mops oder dem Altdeutschen Mops interessante Alternativen, die oft agiler sind.
In unserem Mops-Rasseporträt erfahren Sie mehr über diese Hunderasse.
Wer einen Mops kaufen möchte, steht oft vor der Frage nach der richtigen Quelle. Seriöse Mops-Züchter bieten reinrassige Tiere an, die über Papiere, Gesundheitsnachweise und einen lückenlosen Stammbaum verfügen. Als Alternative kommen private Anbieter infrage, bei denen es sich oft um Hobbyzuchten handelt oder wo ein erwachsener Mops abzugeben ist.
Zudem bieten Tierheime und der Tierschutz Möpsen jeden Alters eine zweite Chance, wobei hier gelegentlich auch ein Retro-Mops zu finden ist. Während bei reinrassigen Hunden Charakter und Gesundheit eher vorhersehbar sind, können Mops-Mischlinge überraschende Eigenschaften mitbringen. Snautz als Online-Plattform erleichtert die regionale Suche nach passenden Anbietern erheblich. Allerdings sollten Interessenten bei Anbietern ohne Besichtigungsmöglichkeit vorsichtig sein und stets verschiedene Altersklassen für ihre Situation prüfen.
Bevor ein Mops-Hund einzieht, sollten Interessenten den Zeitaufwand für Erziehung, Pflege und Gesellschaft realistisch einschätzen. Ein persönlicher Besuch beim Anbieter ist vor jeder Kaufentscheidung unverzichtbar, um sich ein Bild von den Haltungsbedingungen zu machen. Dabei sollte das Muttertier unbedingt vor Ort, gesund und gepflegt sein.
Ebenso wichtig ist es, die tierärztliche Untersuchung, notwendige Impfungen und die Chip-Kennzeichnung genau zu überprüfen. Ein detaillierter Kaufvertrag mit allen relevanten Angaben schützt Käufer und Verkäufer gleichermaßen. Zudem sollten niemals Vorauszahlungen ohne persönlichen Kontakt geleistet werden. Warnzeichen wie das Angebot mehrerer Rassen gleichzeitig, sehr junge Tiere oder fehlende Unterlagen erfordern besondere Vorsicht.
Hier sind einige Punkte, die Sie beim Züchterbesuch klären sollten:
Die Anschaffungskosten für einen Mops variieren stark je nach Herkunft und Zuchtart. Für Welpen von einem seriösen Züchter mit Papieren müssen Käufer typischerweise mit 1.200 bis 2.500 Euro für gesunde Tiere rechnen. Besonders der Retro-Mops und Altdeutsche Möpse liegen oft im höheren Preissegment, da hier umfangreiche Gesundheitsprüfungen den Preis rechtfertigen.
Private Anbieter rufen oft eine große Preisspanne von 300 bis 1.500 Euro auf, abhängig davon, ob es sich um eine Liebhaberzucht handelt oder ob ein erwachsener Hund ein neues Zuhause sucht. Bei Möpsen aus dem Tierheim beträgt die Schutzgebühr meist zwischen 200 und 400 Euro. Generell sind erwachsene Tiere oft günstiger in der Anschaffung als junge Hunde.
Vorsicht ist geboten, wenn Mops-Welpen für unter 300 Euro oder mit dem Zusatz "zu verschenken" angeboten werden, da dies oft auf unseriöse Hintergründe hindeutet. Schwarze Möpse können manchmal preislich anders positioniert sein als die klassischen Farben. Wer einen Deckrüden sucht, zahlt hierfür eine separate Decktaxe, die nicht mit dem Kaufpreis eines Hundes verwechselt werden darf.
Wer Mops-Welpen verkaufen möchte oder für einen erwachsenen Hund ein neues Zuhause sucht, findet bei Snautz die ideale Plattform. Private Anbieter und Züchter können hier kostenlose Kleinanzeigen erstellen, die durch das Hochladen ansprechender Fotos und einer detaillierten Beschreibung potenzielle Käufer überzeugen.
Für eine noch bessere Sichtbarkeit stehen preiswerte Zusatzoptionen wie die Top-Anzeige zur Verfügung, die das Inserat hervorheben. Zudem sorgt die regelmäßige Aktualisierung des Anzeigendatums dafür, dass das Angebot wieder weiter oben in den Suchergebnissen erscheint. Eine zeitnahe Beantwortung von Anfragen erhöht die Verkaufschancen signifikant, während Besichtigungstermine unkompliziert direkt über den Chat in der Snautz-Plattform vereinbart werden können.
Der Preis für einen Mops variiert stark. Während für einen Hund aus dem Tierheim meist eine Schutzgebühr zwischen 200 und 400 Euro anfällt, verlangen seriöse Züchter für Welpen mit Papieren oft zwischen 1.200 und 2.500 Euro. Der Preis hängt von der Herkunft, der Zuchtlinie und Gesundheitsuntersuchungen ab.
Ja, der Mops eignet sich hervorragend als Familienhund. Er ist anhänglich, meist kinderlieb und sehr geduldig. Seine Anpassungsfähigkeit macht ihn zu einem unkomplizierten Begleiter. Allerdings benötigt er viel Aufmerksamkeit und sollte nicht lange allein gelassen werden, da er sehr stark auf seine Menschen fixiert ist.
Um einen Mops in Ihrer Umgebung zu finden, bietet sich Snautz als regionale Suchplattform an. Hier können Sie gezielt nach Ort oder Region filtern, etwa für Angebote in NRW oder anderen Bundesländern. Zudem lohnt sich der Kontakt zu lokalen Zuchtvereinen oder dem örtlichen Tierheim, wo ebenfalls oft Hunde warten.
Ja, auch Rassehunde wie der Mops landen im Tierheim, oft weil sich die Lebensumstände der Halter geändert haben. Dort finden sich häufig erwachsene Tiere, Mischlinge oder "Mops in Not"-Fälle. Eine Adoption aus dem Tierschutz ist eine wunderbare Möglichkeit, einem solchen Hund ein liebevolles zweites Zuhause zu schenken.
Ein Retro-Mops oder Altdeutscher Mops bezeichnet Zuchtlinien, die sich wieder am ursprünglichen Erscheinungsbild der Rasse orientieren. Diese Hunde haben eine längere Nase, längere Beine und sind oft sportlicher. Das Ziel dieser Zuchtformen ist es, die Gesundheit, insbesondere die Atmung, im Vergleich zum Standard-Mops deutlich zu verbessern.
Einen seriösen Züchter erkennen Sie daran, dass er Sie die Welpen und das Muttertier in ihrer häuslichen Umgebung besuchen lässt. Er zeigt Ihnen ungefragt Gesundheitszeugnisse und Papiere der Elterntiere. Zudem wird er Ihnen viele Fragen zur Haltung stellen, um sicherzugehen, dass seine Schützlinge in gute Hände kommen.

