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16.08.2020 - Intelligenz bei Hund & Mensch – Wie die Erkenntnisse aus der Neuropsychologie Mensch un

Datum: 01.10.2019 | Aufrufe: 8
Datum:
16.08.2020
Ort:
35781 Weilburg-Hirschhausen (D - Hessen)
Kategorie:
Seminar
Veranstalter:
Queißer´s PET-TREFF
Adresse:
Seminarraum
Drommershäuser Str. 11
Kontakt:
Frau Katharina Queißer
Telefon:
06471 6269310
Anbieter kontaktierenKlicken Sie hier, um zu schreiben.
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Intelligenz bei Hund & Mensch –
Wie die Erkenntnisse aus der Neuropsychologie Mensch und Hund beim Lernen helfen mit Dipl.-Psych. Robert Mehl

Die Fortbildung wird als Nachweis anerkannt von: TÄK NS + SH

Psychologen beschäftigen sich seit Anfang des 20. Jahrhunderts systematisch mit der Erforschung der Intelligenz. Die wissenschaftliche Forschung hat verschiedene Modelle entwickelt, die erklären sollen, was Intelligenz ist, aus welchen Faktoren sie sich zusammensetzt und wie sie gemessen und gefördert werden kann. Die Themen Intelligenz und Hochbegabung sind besonders für Hunde wichtig, deren Intelligenz von denen der Mehrheit abweicht und die besondere Bedürfnisse beim Lernen haben.
Darüber hinaus kann die Lernpsychologie in Verbindung mit neurobiologischen Erkenntnissen helfen, moderne Erziehungs- und Ausbildungsmethoden im Hundetraining kritisch zu hinterfragen und neue Ansätze zu entwickeln.

Denn Hunde haben genau wie Menschen nicht nur ein einziges Gedächtnis, sondern viele verschiedene Gedächtnisspeicher. Jeder Speichertyp funktioniert anders, weil unterschiedliche Strukturen im Gehirn an der Speicherung von Informationen beteiligt sind. Wenn Hunde etwas lernen, ist es wichtig, daß der Hundetrainer oder –halter weiß, mit welchem Gedächtnis er es gerade zu tun hat, damit er seine Trainingsmethoden darauf abstimmen kann.

Robert Mehl stellt verschiedenen Intelligenzmodelle vor und überlegt gemeinsam mit den Teilnehmern, welche Erkenntnisse aus der Intelligenzforschung sich auf Hunde übertragen lassen und wie moderne Intelligenztests für Hunde aussehen müßten, um nach den Standards der Humanpsychologie als aussagekräftig zu gelten. Anschließend beleuchtet er die verschiedenen Arten von Gedächtnisspeichern, die beim Lernen beteiligt sind, und leitet wichtige Schlussfolgerungen für das Hundetraining aus ihrer Funktionsweise ab. Dabei wird schnell klar, dass kleine Veränderungen große Wirkung haben können.

Anschließend ist jeder Teilnehmer in der Lage, sich selbst eine kritische Meinung zu den Lehrmethoden zu bilden, mit denen Hunde zur Erziehung, Ausbildung und Beschäftigung konfrontiert werden. Hundehalter und Ausbilder wissen, wann und auf welche Weise sie am besten das gerade aktive Gedächtnis ihres Hundes ansprechen und sind auf dieser Basis in der Lage, eigene Ideen zu entwickeln, mit denen sie ihren Hunden das Lernen leicht machen.

Dipl.-Psych. Robert Mehl

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