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Australian-Terrier-Rüde "Ringo"

Datum: 25.04.2019 | Aufrufe: 70
Australian Terrier im Bild.
Hundename:
Ringo
Farbe:
braun mit schwarzem Sattel
Wurftag:
01.09.2015
Preis:
350 €
Straße:
Gergarten 5
Ort:
30952 Ronnenberg (D - Niedersachsen)
Kontakt:
Frau Josephine Damsa
Telefon:
0151 12781983
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weitere Informationen

Name: Ringo
Aufenthaltsort: Pflegestelle in der Slowakei
Dort seit: 01.01.2017
Rasse: Australian Terrier? Mischling
Farbe: braun mit schwarzem Sattel
Geburtsdatum: ca. 09.2015
Größe: 30-35cm
Kastriert: ja

Verzweifelter Ringo sucht jemanden, der ihn versteht

UPDATE 25.03.2019

Ringo hatte bei seiner Ankunft doch erhebliche Probleme, sich mit dem Menschen zu arrangieren. In seiner Pflegestelle hat man dem kleinen Mann sehr viel Zeit entgegengebracht, viel an seinen Ängsten und dem daraus resultierenden Verhalten gearbeitet. Und dies alles hat sich gelohnt, denn Ringo hat große Fortschritte gemacht und zeigt sich nun schon wesentlich unkomplizierter!
Er hat gelernt, dass er vor der Hand des Menschen keine Angst haben muss. Ganz im Gegenteil, denn Hände heißen für ihn nun "Futter" und "streicheln"! Mittlerweile kommt er auch schon von selbst auf den Menschen zu und möchte gestreichelt werden. Dahingehend hat er wohl eine Menge nachzuholen, denn Ringo kann von den kraulenden Händen gar nicht mehr genug bekommen!
Fremde Menschen stören ihn nicht mehr, er ist ihnen gegenüber sogar sehr freundlich. Hin und wieder kann man noch sein Knurren vernehmen, aber es ist keine "Kampfansage", eher die Gewohnheit, die den Menschen ermahnen soll, vorsichtig zu sein.
An der Leine läuft er vorbildlich, mit seinen Artgenossen hat er kein Problem. Nur fühlen sich sicherlich manche Hunde genervt von ihm, weil Ringo so viel Energie und Power hat! Nun, in Ringo steckt ein Terrier, der viel erleben möchte und immer mal wieder seine Grenzen austesten wird. Er ist kein träger Hund, der am liebsten auf dem Sofa ein Schläfchen hält - Ringo möchte Abenteuer erleben, ausgedehnte Spaziergänge und spannende Spiele.
Trotz seiner großen Fortschritte ist und bleibt Ringo kein Hund für Anfänger! Seine neue Familie muss weiterhin an seiner Erziehung arbeiten, mit dem Charakter eines Terriers vertraut sein, damit umgehen können und ihm in Gedanken idealerweise immer einen Schritt voraus sein!
Ringo ist sicher eine Herausforderung, aber in sachkundigen Händen wird er sein Potential noch weiter ausschöpfen können!




Ringo hatte in seinem Leben noch nie die Möglichkeit, Menschen kennenzulernen. Dies änderte sich, als er auf der Straße gefunden wurde und in eine Pflegestelle gekommen ist, hier muss er sich nun mit unserer Spezies auseinandersetzen. Das klappt so weit schon ganz gut. Gerne geht er auf seine Menschen zu und fordert sie zum Kuscheln auf. Doch Vorsicht, plötzliche Bewegungen lassen den jungen Mann ordentlich zusammenfahren, vor lauter Schreck zeigt er dann seine scharfen Zähne. Aber Ringo will uns nicht angreifen, er scheint mit sich selbst irgendwie noch nicht im Reinen zu sein, kämpft mit sich, ist ein nettes Bärchen und dann kann es ihm in Schreckmomenten doch auf einmal zu viel werden. Vielleicht ist er erschrocken über sich selbst, über seinen Mut, so engen Kontakt zu Menschen zu pflegen und besinnt sich dann zur Sicherheit lieber schnell seiner eingeübten Abwehrreaktion? Die Zähne bleckt er nicht speziell Menschen gegenüber, sondern in der Regel, wenn er Angst bekommt. Daher ist es uns bei Ringo ganz besonders wichtig, dass seine Individualdistanz nicht überschritten wird, dass er zu nichts gezwungen wird. Sein Verhalten würde dann womöglich irgendwann eskalieren. Seine neue Familie muss mit viel Verständnis und Geduld an den Bindungsaufbau und die Erziehung des Hundes herangehen und sich langsam, in dem Tempo, das Ringo vorgibt, vortasten. Psychische und körperliche Gewalt werden nur dazu führen, dass Ringo sich emotional zurückzieht und vielleicht auch seine Abwehrreaktion verschärft. Das Ergebnis wäre eine unglückliche Familie und ein noch viel unglücklicherer, von der Welt isolierter Ringo. Das darf also auf keinen Fall passieren. Ringo sollte nicht unter Druck gesetzt werden (auch Liebe kann erdrücken), sondern sollte die Möglichkeit haben, sich, je nach Befinden, zurückziehen oder auf den Menschen zugehen zu können. Sollte er Zähne zeigen, muss deeskaliert werden, statt eine Konfrontation zu suchen bzw. einen vermeintlichen Status durchsetzen zu wollen.
Ringo wird also ein Weilchen brauchen, bis er sich auf seinen neuen Menschen wirklich einlassen kann. Kinder sollten sicherheitshalber nicht mit im Haushalt leben, andere Hunde gerne, aber es sollten Hunde sein, die mit Ringos hohem Energielevel (das hat er nämlich auch!) umgehen können.

Möchten Sie geduldig mit Ringo an einem besseren Leben arbeiten? Dann melden Sie sich bei uns!

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