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Hundeschule Dittmann

Datum: 01.12.2015 | Aufrufe: 930
Hundeschule:
Hundeschule Dittmann
Straße:
Obereisenheimer Str. 38
Ort:
97537 Wipfeld (D - Bayern)
Kontakt:
Michael Dittmann
Telefon:
0177 3824370
Anbieter kontaktierenKlicken Sie hier, um zu schreiben.
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Kurse und Preise

-Beratung
"Kennenlerngespräch" kostenlos
Beratung vor der Anschaffung eines Hundes 20€/45min

-Trainings
Gruppentraining 12€/std.
Einzeltraining 20€/45min
Welpenprägungs- und Spielstunden 3€/Welpe

-Mobiles Hundetraining
Mobiles Training 20€/45min + Fahrt

-Freie Trainings und Freilaufgruppen
Freilaufgruppe im Gehege --

weitere Informationen

Was ist "artgerechte Hundeerziehung"???
Um zu erklären was eine "artgerechte Hundeerziehung" ist, muss ich ersteinmal sagen, was meiner Meinung nach keine "artgerechte Hundeerziehung" ist.

Keine richtige Erziehung ist...
-wenn man den Hund als Maschine sieht. Man drückt einen Knopf und der Hund muss "funktionieren". Ein Hund ist ein individuelles Lebewesen, genau wie wir.
-ein Korallenwürger (Stachelhalsband) oder Teletakt (Stromimpuls). Was würden Sie machen, wenn man Ihnen bei jeder falschen Bewegung einen Stromschlag geben würde?
-den Hund mit Angst gefügig zu machen, z.B. Ketten oder Disk werfen oder den Hund anschreien. Wir sind hier nicht bei der Armee.
-den Hund zu schlagen, wenn er nicht spurt. Er könnte uns auch große Wunden zufügen, aber er tut es nicht, weil er uns gefallen will. Wollen Sie einen Hund, der ständig Angst vor Ihnen haben muss?
-den Hund zu "vermenschlichen". Der Hund ist ein Hund und er will auch einmal Hund sein. Mit ständigem verhätscheln und "leckerlistopfen" hat man mit Sicherheit keinen zufriedenen Hund.

Die richtige, artgerechte Hundeerziehung ist vielleicht manchmal hart, aber auch sehr herzlich.
Hart, wahrscheinlich eher für den Menschen als für den Hund. Hier muss der Mensch sich umstellen, um Hundeverhalten zu lernen. Der Hund will nicht ständig "vollgelabert" werden. Er braucht klare Grenzen und Anweisungen und das geschieht hauptsächlich mit der richtigen Körpersprache. Ein Mensch kann noch so freundlich mit dem Hund reden und loben, wenn er aber eine bedrohliche Körperhaltung einnimmt (für den Menschen meißt völlig unbewusst) wird der Hund nicht kommen.
Der Hund muss klare Grenzen in seinem Leben gezeigt bekommen, sonst wird er irgendwann zum Tyrann und versucht Chef zu spielen. Das heißt nicht, dass man den Hund immer und überall einschränken soll. Lassen Sie den Hund auch einmal Hund sein.
"Grenzen aufzeigen" bedeutet nicht gleichzeitig "keine Zuneigung geben". Der Hund soll sich im Familienrudel pudelwohl und geborgen fühlen. Lassen Sie aber Ihren Hund nie die Führung übernehmen. Er muss wissen, dass Sie als Rudelführer die alltäglichen Probleme lösen, zwingen Sie ihn nicht die Probleme selbst zu lösen, das überfordert ihn.
Wenn Sie ein paar Regeln einhalten und "richtig" auf die Bedürfnisse Ihres Hundes eingehen, dann steht einem harmonischen Rudelleben nichtsmehr im Weg.

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