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Mobile Assistenzhundeschule "Helping-Dogs"

Datum: 17.11.2015 | Aufrufe: 2115
Die Trainer Fabienne Lehmann-Clausen &
Marco Clausen mit ihren beiden Assistenzhunden "Oney" & "Quax"
Hundeschule:
Mobile Assistenzhundeschule "Helping-Dogs"
Straße:
Nachtkoppelweg 36
Ort:
24211 Preetz (D - Schleswig-Holstein)
Kontakt:
Fabienne Lehmann-Clausen
Telefon:
04342 309606
Fax:
04342 309606
Homepage:
[kann beim Inserenten angefragt werden]
Anbieter kontaktierenKlicken Sie hier, um zu schreiben.
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Kurse und Preise

Unsere Arbeitsschwerpunkte:
- Ausbildung von Assistenzhunden für Menschen mit Handicap
- Ausbildung von Senioren mit ihren Hunden
- Haund gestützte Besuchsdienste in sozialen Einrichtungen im Großraum Kiel und Umgebung
- Spezielle Angebote / Freizeitaktivitäten für Hunde mit Handicap und ihre Halter
- Durchführung von Freizeitaktivitäten für Senioren bzw. Menschen mit Handicap und ihren Hunden

(Preise nur auf Anfrage wegen der sehr individuellen Einzelkunden orientierten Ausrichtung unseres Angebots!)
(Kleingruppenkurse maximal 4 - 6 Hund-Mensch-Teams bzw. Einzelschulungen / Coachings werden je nach Bedarf laufend angeboten
bzw. durchgeführt)

weitere Informationen

Hauptsächlich bilden wir Assistenzhunde für Menschen mit Handicap aus (Assistenzhunde für sehschwache / blinde Menschen,
für Menschen mit Körperbehinderung - z. B. Rolli-Fahrer und für Anfallskranke - Diabetiker, Epileptikter etc.). Dabei soll der künftige Assistenzhund möglichst schon kurz nach Abgabe durch den Züchter im Wohnumfeld seines künftigen Halters mit Handicap aufwachsen und im 1. Lebensjahr zunächst eine allgemeine Grundausbildung absolvieren.
In dieser Grundausbildung soll der Welpe / Junghund zunächst durch intensiven positiven Kontakt mit seinem Halter Vertrauen und Bindung aufbauen und allgemeine Grundkommandos (z. B. Sitz, Platz, Fuß und bleib etc.) erlernen. Gleichzeitig wird er
spielerisch an das für Assistenzhunde sehr wichtige Apportieren von Alltagsgegenständen jeglicher Art herangeführt und lernt
die alltäglichen Umweltreize kennen (z. B. Nutzung von Verkehrsmitteln, Menschenmassen, Verkehrsgeräusche, Kontakt mit Hunden und sonstigen verschiedenen Tieren, Kontakt zu verschiedenen Menschen (Behinderte, Senioren, Kinder, Farbige usw.), Besuch von Veranstaltungen, Trainings in Gastronomiebetrieben, Gesundheits-/Sozialeinrichtungen, Besuch von Veranstaltungen etc) Ziel der Grundausbildung ist die positive Sozialisierung / Prägung des Assistenzhundes auf sein künftiges Wohn- und Arbeitsumfeld. Der angehende Assistenzhund soll in diesem Ausbildungsabschnitt die für seine künftige Arbeit unerlässliche Wesensfestigkeit / Sicherheit und Gelassenheit erlangen und gleichzeitig die Grundfertigkeit des Apportierens erweitern. Im 2. und letzten Ausbildungsjahr (Der Hund ist ausgewachsen) erfolgt dann die Dienst leistende Spezialausbildung je nach Assistenzbedarf des künftigen Halters mit Handicap in stets enger individueller Abstimmung zwischen Trainer und Schüler
(z. B. bei Blindenführhunden die Führausbildung, bei LPF-Hunden für Körperbehinderte das Tragen von Packtaschen mit und ohne Last, Hilfe beim An- und Auskleiden, das gezielte Aufheben / Bringen von Alltagsgegenständen, Türen und Schubladen
öffnen, Be- und Entladen der Waschmaschine / Anreichen von Wäsche etc., bei Annfallshunden, das Hilfe holen und Sichern
des Anfallpatienten usw.)
Während der gesamten Ausbildung des Hundes wird natürlich auch der künftiger Halter auf die Arbeit mit seinem Assistenzhund
vorbereitet und erhält die erforderlichen theoretischen und praktischen Kenntnisse für die Haltung und Führung des Hundes. (z. B. Kenntnisse zur Pflege, zur Erziehung, zur rechtlichen Situation, zur Tiergesundheit / Ersten Hilfe usw.)
Wir arbeitern mit positiver Bestärkung und bilden Gewalt frei unter Beachtung des Tierschutzrechts aus.
Wir arbeiten mit verschiedenen Trainingsmethoden, die Einzelfall abhänging von den Bedürfnissen / Neigungen des jeweiligen
Hund-Mensch-Teams, eingesetzt werden. (z. B.Target-Training, Clicker-Training, klassisch mit Sicht- und Hörzeichen, mit Versuch und Irrtum). Für Assistenzhunde ist es auch unerlässlich, dass sie selbständig auftretende Probleme bewältigen. Auch dieses wird spielerisch, z. B. durch Labyrinth-Training oder mit entsprechenden "Intelligenzspielen" für Hunde vermittelt.
Mit einer ausgebildeten Besuchsdiensthündin führe ich in und um Kiel auch Hund gestützte Besuchsdienste in Sozial- und
Gesundheitseinrichtungen durch. Für Senioren mit Hund bieten wir bei Bedarf Ausbildung und Freizeitaktivitäten an.
Da unseres Erachtens auch Hunde mit Handicap ein Recht auf Aktivität und ein erfülltes glückliches Hundeleben haben,
bieten wir auch diesen Tieren und ihren Haltern dem Handicap entsprechend angepasste Möglichkeiten zu gemeinsamen Freizeitaktivitäten. Bei meinen Aktivitäten für Senioren und Hunden mit Handicap steht der Spaß an Aktivität im Vordergrund, weniger das ernsthafte Training. All diese Aktivitäten bieten wir an "für mehr Lebensqualität trotz Handicap!"
Noch mehr Infos gibts auf unserer Webseite oder im persönlichen Gespräch. Sprechen Sie uns ruhig an!
Wir arbeiten mobil überwiegend im Stadtgebiet von Preetz oder Kiel, bzw. am Wohnort des Hundehalters. Nur selten
arbeiten wir auf unserer ca. 1 ha. großen Trainingsfläche. Die Hundeschule "Helpingdogs" ist ein kleines Familienunternehmen.
Mein Mann und ich, beide selbst gehandicapt, bilden die Assistenzhunde aus. Seit ca. 6 Jahren fürhen wir selbst 2 Collies als
Assistenzhunde, die wir beide auch selbständig ausgebildet bzw. nachgeschult haben. Die beiden Collies sind seither alltäglich bei uns im Einsatz. Auch Besuchsdienste bei Senioren oder behinderten Kindern haben wir schon durchgeführt.

Trainerin Fabienne mit Ihrer Assistenzhündin
"Oney"
Marco Clausen mit seinem Assistenz-/Führhund "Qaux" bei der Arbeit
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