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09.09.2015 Snautz.de

Zehn Jahre Snautz.de und Hundefinder.de

Wir sind schon ein wenig stolz, denn heute feiern wir unser zehnjähriges Jubiläum! Wie doch die Zeit vergeht... Und in dieser hat sich Snautz.de zu einem sehr beliebten Anlaufpunkt für Liebhaber von Hunden und Katzen entwickelt. Von unserem Werdegang möchten wir euch hier berichten.

Die Gründer Mario Jessat und Ronny Multrus unterwegs mit dem Snautz.de-Vorgänger Hundefinder.de zur Dresdner Heimtiermesse 2007. (Foto: Snautz.de)

Heute vor zehn Jahren, am 9. September 2005, ging Hundefinder.de, der Vorgänger von Snautz.de, offiziell an den Start. Unser Ziel war ein Kleinanzeigenmarkt für Hunde: Das einfache Vermitteln reinrassiger Welpen, größerer Hunde und von Deckrüden sowie Mischlingen im Internet. Dazu konnten Züchter ihre Zucht umfangreich vorstellen und bis Ende 2005 kamen Veranstaltungen, Urlaub mit Hund und Hundeschulen dazu, später noch Hundepensionen und Hundeplätze.

Drei Jahre später, 2008, gesellten sich die Katzen hinzu und ein neuer Name musste her: Snautz.de war geboren! Der Name ist ein Mix aus der deutschen Schnauze und seiner englischen Entsprechung "snout". Und so konnten unter dem Motto "Wo bellt's und miaut's? Bei Snautz!" ab Juni auch Katzen vermittelt werden.

Snautz.de sollte dem Hundefinder in nichts nachstehen und wurde ein toller Erfolg. Unser Verzeichnis für Hundeschulen mit über 2.000 Einträgen ist eins der größten in Deutschland. Und das Hundezüchterverzeichnis mit über 3.000 eingetragenen Züchtern ist ebenfalls ganz weit vorn dabei.

Von 2005 bis 2008 stellten wir uns mit dem Hundefinder auch auf diversen Messen vor. So zum Beispiel auf der "Touristik & Caravaning International" und der "Haustiermesse Sachsen" in Leipzig und der "Dresdner Heimtiermesse".

Heute konzentrieren wir uns mehr auf unsere Online-Aktivitäten und freuen uns jeden Monat über 250.000 Besuche von Hunde- und Katzenfreunden. Und dass diese nur seriöse Angebote finden, liegt uns besonders am Herzen. Bisher haben wir über 8.000 Inserenten gesperrt, die z.B. mit Hunden handeln oder versucht haben, Welpen zu verkaufen, die es gar nicht gibt, um sich so das Geld der Kaufinteressenten zu erschleichen. Als einer der ersten berichteten wir von sogenannten Kamerun-Hunden und vom Scheckbetrug beim Welpenkauf.

Seit 2012 gibt's uns auch bei Facebook und seit Juli dieses Jahres ist Snautz.de für mobile Geräte optimiert. Und wer seine Hunde und Katzen oder Dienstleistungen noch schneller verkaufen möchte, kann seit geraumer Zeit auch Zusatzoptionen dazubuchen, um z.B. mit einem Top-Inserat dauerhaft vorn zu stehen. Das sorgt natürlich für deutlich mehr Aufrufe.

Wir danken all unseren Besuchern, Inserenten und unserem Team, ohne die Snautz.de nicht möglich wäre!

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