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24.01.2017 Snautz.de

Welpenprägung beim Züchter

Das passende Training für die ersten Wochen der Welpenprägung

Die ersten acht Wochen eines Welpen sind für seine soziale Prägung, sein späteres Wesen und die spätere Umweltsicherheit wichtig. Keine Hundeschule kann die Fehler dieser ersten acht bis neun Wochen der Welpenprägung vollständig beseitigen. Was kann der Züchter alles leisten und was kann er nicht? Wie kann er die Welpen überhaupt richtig auf ihr späteres Leben vorbereiten? Wir haben für euch einiges zusammengetragen.

Diese Welpen wurden zum Kennenlernen von Außenreizen in die Außenanlage gebracht. Dabei können sie sich auch an die Gerüche der Pferde gewöhnen. (Foto: Mario Jessat)

Welpen werden geboren und beginnen zu säugen. Der Kleinen wissen noch nicht, in welches Umfeld sie geboren werden - sie liegen glücklich, zufrieden und satt bei ihrer Mutter. Aber irgendwann werden sie in unsere menschliche Welt kommen und unser soziales Leben kennenlernen. Es ist nicht ihre Welt, es ist die Welt ihres zweibeinigen Partners. Eine andere Welt mit einem von diesem gewünschten Sozialverhalten. Hier sind die Menschen in der Verantwortung, ihre kleinen Freunde auf das Leben in ihrem neuen sozialen Umfeld vorzubereiten. Beim Züchter nennen wir das Welpenprägung.

Die Prägung, Sozialisierung bzw. Vorbereitung der Welpen auf ihren Alltag beginnt bereits beim Züchter. Er ist nicht nur für die gesunde Welpenaufzucht in den ersten Wochen zuständig, auch die Welpenprägung gehört zu seinen Aufgaben. Es ist eine wichtige Zeit, um kleine Hunde dort auf ihr späteres Leben vorzubereiten. Züchter sprechen von 20 bis 30 Prozent, die sie zur Prägung des Hundes beitragen können. 50 bis 60 Prozent macht der Einfluss des Besitzers aus und noch einmal 20 Prozent, wenn die Zeit der Pubertät beim Junghund gekommen ist.

Tipps zur Welpenprägung und zum Training

Streicheln und Tragen

Die Prägung Hund auf Mensch beginnt beim Züchter. In den ersten drei Wochen liegen die Welpen allerdings bei der Mama. Sie sind blind und anfangs auch taub, ihre angeborenen Reflexe und der Schutz der Mutter lassen sie überleben. Ab der vierten bis fünften Woche dürfen dann einmal die zukünftigen Welpenkäufer ihren neuen Zuwachs besuchen bzw. ansehen. Welpenkäufer nehmen ihren zu erwerbenden Welpen gern in den Arm. Hier beginnt die Prägung zwischen Hund und Mensch. Verhält er sich ruhig auf dem Arm und nicht ängstlich? Super, hier hat der Züchter eine gute Vorarbeit geleistet.

Von Vorteil ist es, die Welpen täglich zu wiegen. Außer der Gewichtskontrolle, die dem Züchter jeden Tag genau sagt, ob ein Welpe gesund zunimmt, gibt es noch einen weiteren Vorteil: Er lernt dabei die Stimme kennen, die ihm beruhigend zuspricht. Aber auch die warmen freundlichen Hände des Züchters, die ihn streicheln. Und ganz wichtig ist auch, dass er von einem Menschen getragen wird. Dies hilft später bei Tierarztuntersuchungen und in anderen Bereichen, wo er angefasst wird und einfach einmal warten muss. Wenn Sie ihn zum Wiegen hochnehmen, vielleicht an die Brust drücken, tragen Sie einen warmen weichen Pullover oder Ähnliches. Dem Welpen erscheint dieser weiche Stoff angenehm. Er gewöhnt sich nach einiger Zeit daran und fühlt sich geborgen. Durch das vorsichtige Tragen entsteht ein angenehmes Verhältnis zum Menschen. Durch das Warten auf der Waage erlernt der Welpe die Geduld, auch einmal zu warten, wenn der Mensch etwas von ihm will.

Welpen und Kinder

Wichtig ist es, die kleinen Hunde freundlich auf die Kinder zu prägen. Sollten eigene Kinder vorhanden sein, lassen Sie diese bei ihrer Arbeit an den Hunden zusehen. Die Welpen lernen so schon früh die Stimmen der Kinder kennen. Ab Anfang der vierten Woche dürfen die Kinder bei den Welpen sitzen und sie vorsichtig streicheln - natürlich nur unter der Aufsicht des Züchters. Auf die Mutterhündin ist gut zu achten, es kann sein, dass sie die Züchter zu den Welpen lässt, aber noch nicht die Kinder.

Sollten keine Kinder vorhanden sein, kann man sich gern einmal in der Gegend umsehen. Sicher gibt es Kinder, die die Welpen gerne besuchen würden. Es kann mühsam sein, sich um Besuch für die Welpen zu kümmern, aber man legt einen Grundstein für das spätere Verhalten zwischen Kind und Hund. Der Kontakt zwischen Kind und Hund sollte immer angenehm für beide Seiten sein. Ein Welpe, der nur positives in dieser Prägungsphase von Kindern erfahren hat, wird in seinem späterem Leben Kindern auch immer positiv gegenüber stehen.

Die Kinder sind immer nett zu den Welpen und sollten aufpassen, wo sie hintreten. Gut ist es, wenn die Kinder die Welpen aus der Hand füttern. Später, ab der fünften Lebenswoche, kann man den sogenannten Futtertausch durchführen. Der schon gefütterte Welpe bekommt ein Futter gereicht, das er nicht so gern frisst. Er wird sich, da er fast satt ist, nicht allzu sehr um dieses Futter kümmern. Mit freundlichen Worten und unter Aufsicht zieht ihm nun das Kind das Futter unter der Nase weg und gibt ihm sein absolutes Leckerlie dafür. Dieser Futtertausch hat die Absicht, dass der Welpe daran gewöhnt wird, dass auch Kinder an sein Futter gehen und es positiv verknüpft. Es kann vorkommen, dass einem Kind einmal ein Keks oder anderes Essbares aus der Hand fällt. Der Hund denkt, es wurde ihm hingeworfen, aber auch das Kind bückt sich gleichzeitig. So hat der Hund positiv verknüpft, wenn sich ein Kind zu ihm herunterbückt und nach dem Essen greift, um es aufzuheben.

Später lässt man die Kinder zum Streicheln zu den Welpen. Beide haben Temperament, das Kind und der kleine Welpe. Achten Sie darauf, dass das Kind sich immer ruhig verhält. Ab der sechsten Woche hat ein Welpe spitze Zähne und zwickt, dieses ist ein normales Spiel für ihn. Das Kind bückt sich und versucht den Welpen zurückzuschieben. Dieses Bücken versteht ein Welpe körpersprachlich als Einladung zum Spiel und steigert seine Versuche, das Kind zu erreichen. Er weiß es nicht besser und das Kind kann sich nicht selber wehren bzw. dem Welpen Grenzen setzen. Hier ist der Züchter stark gefragt und muss das Spiel unterbrechen. Der Welpe lernt durch Entzug von Positivem (Spiel), dass er sich nicht zu sehr steigern darf. Zeitgleich lernt er ein Abbruchsignal. Hierbei ist es es Vorteil, wenn ein einzelner Welpe aus dem Wurf genommen und mit den Kindern zusammen gebracht wird. Dabei kann man einfacher kontrollieren und korrigieren.

Umwelt und Lärm

Ein Welpe soll in seiner Zukunft offen sein und ohne Angst in sein Leben starten. In einer Prägephase ist das Erlernen des Umgangs mit Lärm sinnvoll, damit der Welpe nicht bei jeden lautem Geräusch erschreckt. Dazu geeignet sind die Futterschüsseln, meistens sind sie aus Blech und man kann sie gegeneinander schlagen oder auf einen harten Boden fallen lassen. Das erschreckt den Welpen zwar anfangs, aber später wird er einer schallenden, weggeworfenen Futterschüssel freudig nachspringen. Ein weiteres gutes Lärmelement ist eine Plastikflasche. Diese kann man mit kleinen Steinen füllen und einen Strick oder einen Lappen daran binden, an dem verspielten Welpen die Flasche dann hinter sich herziehen. An den Lärm der Steine in der Flasche gewöhnen sich die Welpen schnell. Aber auch ein Radio ist hilfreich, welches einen Welpe an Musik und Stimmen gewöhnt. Mittlerweile gibt es CDs, die mit Alltagslärm sowie Geräuschen von zum Beispiel Silvesterlärm bespielt sind.

Bei Welpen in der Wohnung ist es leichter, sie an Geräusche im Haushalt zu gewöhnen. Staubsauger sind für den Welpen dann nichts ungewöhnliches mehr. Wichtig ist dabei, dass die Mutterhündin vor diesen Geräuschen keine Angst hat. Eine Eigenschaft der Welpen ist das Lernen durch Sehen. Wenn die Mutterhündin sich ängstlich oder gar panisch zeigt, lassen Sie den Welpen nicht mit dieser in solchen Situationen zusammen.

Auch ein Grundstück mit Außenanlage ist von Vorteil bei der Welpenprägung. Der Welpe ist vom Naturell her neugierig, er lernt schon seine Umgebung kennen und nimmt Außenreize wahr. Dazu gehören zum Beispiel Geräusche von vorbeifahrenden Autos, Gartenarbeiten und vieles andere mehr. Er kann hier einen Welpenspielplatz bekommen mit einem Tunnel, einer Wippe und verschiedenen Laufuntergründen, die er alle selbstständig erkunden kann. Das fördert seinen Mut und seine Fähigkeiten, Probleme später eigenständig zu lösen. Das Heranführen an das selbstständige Lösen von Problemen ist eine wichtige Prägungsphase. Welpen, denen bei jedem Problem, bei dem sie einmal winseln oder jaulen, geholfen wird, wissen schnell, dass sie nur wimmern oder jaulen müssen. Sie werden dies ihr Leben lang tun...

Halsband und Leine

Für das Training an der Leine sind die Welpen noch zu klein. Aber an ein Halsband können sie mühelos gewöhnt werden. Dazu gibt es spezielle farbige Welpenhalsbänder, die sich bei Zug selbst öffnen. Sie sind dazu gedacht, dass man die Welpen bei der Beobachtung, beim Wiegen oder Impfen schneller und besser unterscheiden kann. Da die Halsbänder oft nachgestellt werden müssen, eignet sich dazu das Wiegen. Wiegen Sie den Welpen in einer Babywaage in einem Korb. Dort ist der Welpe fixiert und das Halsband kann besser geändert werden. Begleiten Sie diese Übungen immer mit viel Lob und Zuwendung und führen Sie das Wiegen am Morgen durch. Erstens ist der Welpe dann noch leer und die Gewichtszunahme ist nicht durch Mageninhalt verfälscht. Zweitens hat er etwas Hunger und man kann dort das Wiegen mit einem kleinen Leckerlie positiv bestärken.

Rückruf

Den Aufbau eines Rückrufes beginnt man beim Füttern. Arbeiten Sie dabei mit einer Hundepfeife, diese macht einen immer gleichen Pfiff. Diesen Futterpfiff des Züchters können die Welpenkäufer leicht nachahmen. Jedes Mal, wenn Sie sich zum Füttern nähern, pfeifen Sie mit der Hundepfeife. Der Welpe bringt den Pfeifton schnell mit seinem Futter in Verbindung und eilt zu seinem Herrchen. Später bekommt er beim Heraneilen nur noch etwas Leckerlie, später noch Lob und Spiel. Im Video ist das schön zu sehen:

Andere Hunde und andere Tiere

Die Mama und der Papa sind wichtig, denn von ihnen lernt ein Welpe viel für seinen sozialen Umgang mit anderen Hunden. Der Vater hat dabei einen völlig anderen Umgang mit seinen Sprösslingen als die Mutter, auch hier sammelt ein Welpe Erfahrungen. Am besten ist es natürlich, wenn andere Hunde beim Züchter vorhanden sind. Wenn der Züchter in der Lage ist, seine erwachsenen Hunde kontrolliert mit den Welpen zusammen zu lassen, erfahren diese einiges über Körpersprache und das Verhalten von anderen Hunden. Die älteren Hunde sollten sehr freundlich sein. Ein Züchter kennt seine eigenen Hunde, hier ist wenig Gefahr für die Welpen. Ermüden Sie die eigenen Hunde vor der Zusammenführung mit den Welpen durch einen langen Spaziergang. Achten Sie darauf, dass kein Beutespielzeug oder Futter herumliegt oder -steht. Ein rudelfreundliches Verhalten sollte ein Charakterzug der älteren vorhandenen Hunde sein. Sind sie in ihrer Wesensart eher nervös und unsicher, lassen Sie wieder der schützenden Welpenzaun zwischen den Welpen und dem erwachsenen Hund.

Fremde Hunde können bei der Welpenprägung ein Problem sein und es ist davon anzuraten, diese mit den Welpen zusammenzuführen. Es gibt keinen sogenannten Welpenschutz zwischen dem eigenem Welpen und fremden Hunden. Es ist gut möglich, dass der andere fremde Hund ein freundlicher Hund ist und dass er den Welpen nichts tut. Aber es sind Tiere und man weiß es nicht genau, ein Biss kann reichen. Ein weiterer gefährlicher Punkt beim Zusammenführen mit einem fremden Hund sind versteckte Krankheiten. Der andere Hund kann völlig gesund aussehen, aber er kann Krankheiten oder Erreger in sich tragen, die für den Welpen hoch gefährlich sind. Sollte ein freundlicher Hund mit ruhigem Charakter in der Nachbarschaft sein, nutzen Sie diesen. Lassen sie ihn aber hinter einem welpensicheren Zaun. Sperren Sie die Mutterhündin weg, sie wird ihre Welpen verteidigen. Das sieht der Welpe, daher wäre hier wieder ein Lernen durch Sehen kontraproduktiv. Kennt die Hündin den fremden Hund und benimmt sich freundlich ihm gegenüber, darf sie gerne bleiben und Vorbild sein.

Setzen Sie sich zu Ihren Welpen und lassen sie den fremden Hund in die Nähe des Zauns kommen. Lenken Sie ihre Welpen durch den Futterpfiff und Leckerlies vom anderen Hund ab. Sitzen Sie am besten bei den Welpen und geben ihnen Sicherheit. Je früher Sie diese Übungen beginnen, umso besser für die Welpen. Die kleinen Kerle sind in ihren ersten Lebenswochen noch im Überlebenstrieb. Gerne werden sie Ihre Ruhe und Sicherheit in dieser neuen Situation annehmen. So kann ein fremder Hund mit Futter, freundlichen Worten und Stresswegnahme positiv für den Welpen werden.

Auch bei anderen Tieren wie Pferden und Katzen kann es gefährlich werden. Ein Welpe, der auf einem Bauernhof großgezogen wird, hat natürlich das Glück, dass er die Gerüche von anderen Tieren wahrnimmt und mit diesen vertraut ist. Doch in seiner Neugier sollte er nicht zu diesen gelangen können. Ein Pferd könnte ihn töten. Eine Katze ist nicht immer amüsiert, wenn ein Welpe auf sie zuspringt. Ein Schlag mit der Tatze und der Welpe ist verletzt. Die Mutterhündin könnte die Katze als Gefahr sehen und diese angreifen. Daher sollte ein Welpe in den Wochen beim Züchter die Gerüche der fremden Tiere zwar kennenlernen dürfen, er sollte aber nicht an die Tiere gelassen werden.

Stubenrein

Auch hier kann der Züchter helfen. Sollten die Welpen in der Wohnung gehalten werden, ist eine Hundetoilette von Vorteil. Ein umrandeter Platz gefüllt mit Sägespänen ist da hilfreich. Auf diesen Platz legt man ab der vierten Woche die kleinen Häufchen der Welpen. Schnell werden sie diesen Platz als Toilette annehmen. Dürfen sie dann nach draußen, legt man Einstreu aus eben dieser Ecke auf einen gewollten, besonderen Platz im Garten. Der Welpe nimmt auch hier die Gerüche wahr und nutzt diesen Platz als Toilette. Der Welpe sollte lernen, dass er sich auch draußen lösen kann. Welpen, die nur in der Wohnung gehalten werden, sind wesentlich schneller stubenrein zu bekommen. Bei Welpen mit Zwingerhaltung ist es von Vorteil, wenn ein kleiner Welpenschlupf nach außen vorhanden ist. Dort kann der Welpe sein Geschäft verrichten. Auch hier macht es Sinn, gesammelte Fäkalien dort auszulegen. Der Welpe erkennt dieses schnell und nutzt die Außentoilette. So weiß er schon, dass er seine Geschäfte dort verrichten kann.

Autofahren und verschiedene Untergründe

Oft werden die Züchter gefragt, ob die Welpen schon Auto fahren können. Nein, das können sie nicht, dazu ist zu wenig Zeit in den ersten Wochem beim Züchter und der Welpe ist noch zu klein. Welpen treten oft eine Reise über viele hundert Kilometer an, wenn sie den Besitzer wechseln. Das kann der Züchter nicht vorbereiten, einzelne Fahrten kann er wohl unternehmen, z. B. zum Tierarzt. Aber oft kommt der Tierarzt zum Züchter, weil dieser seine Welpen nicht in einem Warteraum voller kranker Hunde setzen möchte. Also entfällt auch diese Fahrt. Und dann ist da noch das Platzproblem, man muss alle Welpen mit einmal fahren können. Wenn man keinen Hundetransporter besitzt, ist das bei einem Wurf großer Hunde äußerst mühsam. Aber hier hilft ein Radio im Zwinger, welches täglich angestellt wird. An diese Geräusche hat sich der Welpe später gewöhnt. Auch an das Tragen durch andere Menschen ist er gewöhnt. Bei seinem Transport in die neue Heimat kann man nun im Auto das Radio anstellen und er sitzt bei anderen Menschen. Beides kennt der Welpe positiv und es beruhigt ihn.

Hundebox

Auch eine Hundebox ist bei der Welpenprägung von Vorteil. Sie wird oft gebraucht, vielleicht bei Reisen, als Rückzugsort oder wenn er eine Krankheit hat. Die Box kann vom Züchter vorbereitet werden, wenn sie z. B. einfach ins Welpenzimmer gestellt wird. In diese Box kommt eine weiche Decke, worauf die Welpen bequem liegen können. Sie werden diese kleine warme und weiche Höhle als Rückzugsort wählen und sich dort sehr wohlfühlen. Weiterhin kann man die Welpen auch in der Box füttern. Bei einer Suppe oder Welpenmilch kann man die Tür offen lassen, bei einem Knochen auch schon mal die Tür schließen. Dabei ist der Welpe von der geschlossenen Tür abgelenkt und wird positiv an die Box gewöhnt. Dies wird dem späteren Besitzer das Transportieren in der Hundebox enorm erleichtern.

Bei der Welpenprägung kann der Züchter seiner Fantasie freien Lauf lassen, um einen Welpen auf sein späteres Leben in seiner neuen Umgebung vorzubereiten und berean verschiedene Situationen zu gewöhnen. Ein Welpe kostet Geld, oft ist er teuer. Bei jedem gut sozialisierten Welpen ist dieses Geld jedoch bestens angelegt.

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weitere Bilder:

Kinder und Welpen können sich im freundlichen und vorsichtigen Kontakt kennen lernen. Damit soll der Welpe seinen späteren Umgang mit Kindern trainieren und prägen. (Foto: Mario Jessat)
Ein freundlicher Hund wird besucht. Durch das ruhige Verhalten der Mutterhündin beruhigen sich die Welpen schnell und nehmen eine tolerante Haltung an. (Foto: Mario Jessat)
Gemeinsam mit ihrem Züchter lernen die Welpen spielend verschiedene Untergründe kennen. (Foto: Mario Jessat)
Eine neue Situation für die Welpen. Spielend erlernen sie dieses Problem selber zu lösen. (Foto: Mario Jessat)
Ein Spaziergang mit dem Züchter. Die Welpen lernen Außenreize kennen. (Foto: Mario Jessat)
Die Welpen erkunden spielend ihre Umwelt. (Foto: Mario Jessat)
Die Welpen werden getragen. Eine warme Jacke sorgt für ein Wohlgefühl. (Foto: Mario Jessat)
Viel Besuch von Mensch und anderen Hunden ist hilfreich, die Welpen freundlich gegenüber Menschen und anderen Hunden zu prägen. (Foto: Mario Jessat)