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06.11.2015 Brigitte Comans, Ragdoll-Züchterin

Die Ragdoll-Katze: Sanfter Riese mit leuchtenden blauen Augen

Seit 2008 züchtet Brigitte Comans ihre Ragdolls in der Cattery "Ragdolls von den Falcors", was die "Ragdolls von den Glücksdrachen" bedeutet. Woher diese Katzenrasse stammt? Ihr Wesen, ihr Aussehen und ihre Pflege, all das, und auch, wie sie auf den Namen "Glücksdrachen" kam, erklärt uns die Züchterin der Ragdolls von den Falcons in diesem Artikel.

Coco aus der Cattery "Falcors" mit ihren wundervollen blauen Augen. (Foto: Brigitte Comans)

Wesen und Charakter

Die Ragdoll ist mit ihrem ausgesprochen ausgeglichenem Wesen eine richtige Wohnungskatze, sie ist sehr sozial, anhänglich, verschmust, menschenbezogen und sanft. Junge Ragdolls spielen genauso gerne wie alle anderen Rassen, ältere Ragdolls sind da schon etwas ruhiger. Obwohl auch ältere Ragdolls ihre verrückten fünf Minuten haben und spielen und toben genau wie die kleinen, am Liebsten mit ihren Menschen und natürlich ihrem Katzenpartner. Aber auch wenn eine Ragdoll sehr menschbezogen ist, sollte, ja darf man sie nicht als Einzelkatze halten. Man nennt eine Ragdoll auch aufgrund ihres sanften Wesens und der Anhänglichkeit zu ihrem Menschen "Hund im Katzenfell" oder "sanfter Riese". Viele Ragdolls mögen es, wenn man sie auf dem Arm herumträgt. Dabei lassen sie sich total entspannt hängen wie die berühmten "Lumpenpuppen", denen die Ragdoll ihren Namen verdankt.

Körperbau mit Fellbeschaffenheit und Fellfarben

Der Standard der Ragdoll schreibt folgendes Aussehen vor:

Eine Ragdoll ist eine mittelgroße Pointkatze. Sie hat eine kräftige Gesamterscheinung mit mittlerem Knochenbau, muskulösem Körper und kräftigem, aber kurzem Hals. Sie ist eine kräftige, ja massive Katze, die trotzdem elegant, aber absolut nicht plump ist. Ihre Augen sind oval, ihre Ohren groß und abgerundet, der Schwanz ist lang und buschig. Der Kopf ist keilförmig und zwischen den Ohren flach, die Wangen sind gut ausgebildet mit gerundeter mittellanger Schnauze und gut geformtem Kinn. Die Nase sollte in der Mitte einen leichten Bogen haben. Die Beine sind muskulös und lang, die Hinterbeine sind ein wenig länger als die Vorderbeine. Die Pfoten sind rund, von der Größe passend zum Körper mit Haarbüscheln zwischen den Zehen. Die Ragdoll ist eine Pointkatze mit blauen Augen. Je intensiver, desto besser. Eine Ragdoll hat mittellanges, auch Halblanghaar (Semilanghaar) genanntes, sehr weiches, seidiges Fell ohne Unterwolle, das nicht zum Verfilzen neigt. Das Fell der Ragdoll ist rund um ihren Nacken und an ihren Hinterbeinen länger als am Rest ihres Körpers. Man unterscheidet traditionelle Ragdolls und Ragdolls in den neuen Farben.

Traditionelle Ragdolls gibt es in den Farben seal, blue, chocolate und lilac. Zu den neuen Farben der Ragdolla, die seit 2005 von der FIFe (Fédération Internationale Féline) anerkannt sind, gehören red und cream. Alle Farben, traditionell und neu, gibt es in folgenden Zeichnungen:

  • Colourpoint: Maske (Gesicht), Pfoten, Beine, Schwanz und Ohren sind pointfarben, Nase und Fußballen sind farbig, die Körperfarbe ist deutlich heller als die Points, soll aber mit diesen harmonieren. Der Kragen ist etwas heller als die Körperfarbe.
  • Mitted: Wie die Colourpoint, allerdings mit weißem Kinn, manchmal mit einer Blesse auf der Nase, auch hier soll die Körperfarbe mit den Points harmonieren, der Kragen ist etwas heller als die Körperfarbe, durchgehender weißer Streifer am Bauch, die Vorderfüße haben weiße Handschuhe, die Hinterbeine sollen mindestens bis zur Ferse, aber höchstens bis zur Mitte vom Oberschenkel weiß sein, die Nase ist rosa oder in Pointfarbe, die Fußballen sind rosa.
  • Bicolour: Ohren, Maske und Schwanz haben Points Die Maske muss ein umgekehrtes weißes V haben, Pfoten, Beine und Bauch (diese bevorzugt ohne Flecken) müssen weiß sein, Nase und Fußballen sind rosa. Die Körperfarbe soll heller als die Points sein, aber wieder harmnieren, der Kragen ist etwas heller als die Körperfarbe. Der Rücken soll durchgefärbt sein, weiße Flecken sind aber erlaubt.
  • Lynx (tabby): Eine neuere Farbe. Streifenzeichnung, die man in den Points, der Maske, dem Schwanz und den Beinen, außer bei den Bicolour Ragdolls, sehr gut sieht. Die Augen und die Ohren haben einen weißen Rand. Bei den Augen spricht man von einer weißen Brille. Die Nase ist rosarot und schwarz umrandet. Bicolour Ragdolls ausgenommen.
  • Tortie ( Schildpatt ): Auch eine neuere Farbe, da gibt es die Varianten seal-red tortie und blue-cream tortie. Verantwortlich für tortie ist das Gen für die Farbe rot und es ist an das Geschlecht gebunden, weshalb es eigentlich nur weibliche Ragdolls in tortie gibt. Das Muster der Farbverteilung ist sehr unterschiedlich. Bevorzugt wird eine gleichmäßige Verteilung der Farbflecken. Praktisch ist jede tortie Ragdoll ein Unikat.

Haltung und Pflege

Eine Ragdoll sollte, wie eigentlich keine Katze, als Wohnungskatze alleine ohne Katzenpartner leben. Sie braucht unbedingt sozialen Kontakt, da sie sonst verkümmert, ja Verhaltensstörungen aufweist. Rasse und Geschlecht des Partners spielen dabei keine große Rolle. Es sollten nur nicht unbedinge exrem dominante oder außerordentlich wilde/aktive Katzen sein. Es gibt natürlich auch bei den Ragdolls Ausnahmen. Da eine Ragdoll sehr zutraulich, neugierig und sehr vertrauensselig ist, sollte sie keinen unkontrollierten Freilauf haben, da sie sich schnell von jederman mitnehmen lässt. Ein gesicherter Balkon, ein sicherer Platz am Fenster oder ein katzensicherer Garten/Freigehege ist für jede Ragdoll eine heißgeliebte Abwechslung. Da eine Ragdoll sehr anhänglich ist ohne aufdringlich zu sein, schnell und gerne lernt, sollte man sich viel mit ihr beschäftigen. Auch mit Kindern kommt eine Ragdoll sehr gut zurecht. Allerdings sollte das Kind den Umgang mit Katzen gelernt haben und/oder erklärt bekommen. Dann steht einer langen innigen Freundschaft nichts im Wege.

Die Ragdoll hat ein seidiges weiches Fell und kein Unterfell, welches nicht zum Verfilzen neigt, wodurch die Fellpflege kein Problem darstellt. Sie liebt es, gebürstet zu werden (wenn man es von klein an macht), was in der Zeit des Fellwechsels positiv ist. Außerhalb des Fellwechsels reicht meist zweimal in der Woche, ansonsten kann man täglich bürsten, um eine große Verteilung der Haare in ihrer Umgebung zu minimieren. Ragdollkitten bürstet man am besten mit einer weichen Bürste, bei den großen eignet sich ein Kamm für Langhaarkatzen, z. B. ein FURminator L. Eine Ragdoll sollte, wie jede Katze, möglichst hochwertig ernährt werden. Und zwar mit Nassfutter, Trockenfutter (beides mit hohem Fleischanteil) und auch Rohfleisch (Rind und Geflügel). Natürlich soll, vor allem wenn viel Trockenfutter gefüttert wird, stets ausreichend frisches Wasser zur Verfügung stehen. Eine Futterumstellung muss immer sehr langsam geschehen, um Durchfall und Unveträglichkeiten zu verhindern. Ein jährlicher Gesundheitscheck sollte auch nicht vergessen werden.

Geschichte und Herkunft

Die erste Ragdoll wurde Anfang der 60er Jahre in Riverside Kalifornien von Ann Baker gezüchtet. Die Stammmutter der Ragdoll ist eine Katze mit Namen Josephine. Sie war eine "angoraähnliche" Freigängerin, die einer Nachbarin von Ann Baker in Kalifornien gehörte. Aus einem Wurf dieser Katze bekam Ann Baker einen Kater mit Namen Buckweath, der angeblich einer Burma ähnlich sah. Er hatte halblanges Fell, blaue Augen, war sehr groß und hatte einen besonders liebenswerten Charakter. Später bekam Ann Baker noch eine Tocher von Josephine, Raggedy Ann Fugianna, deren Vater Warbuck, auch ein Sohn von Josephine, der einer Birma ähnlich gewesen sein soll und des öfteren für die Zucht der Ragdolls herangezogen wurde, war. Mit diesen Katzen, den Urahnen der Ragdoll, da Josephine ihren nächsten Wurf nicht überlebte, baute Ann Baker eine Linienzucht auf und gab der so von ihr neu erzüchteten Rasse den Namen Ragdoll.

Ragdoll, was auf Deutsch etwa Stoffpuppe (Rag = Stoff, Doll = Puppe) bedeutet, manchmal auch Lumpenpuppe genannt. Den Namen wählte Ann Baker aufgrund der Tatsache, dass sich ihre Katzen einfach schlaff hängen ließen, wenn man sie hoch nahm - wie eine aus Stofffetzen gefertigte Lumpenpuppe. Wenn eine Ragdoll ihrem Menschen vertraut und sie sich wohl fühlt, lässt sie sich, wenn sie will, total entspannt und schlaff zum Kuscheln in den Armen ihres Mensche hängen. Wie die berühmte Lumpenpuppe. Um ihre "neue Rasse" interessanter zu machen, warb Ann Baker mit den Aussagen, dass die Ragdoll schmerzunempfindlich und angstfrei sei. Es stellte sich bei tiergerechten Untersuchungen dann heraus, dass es keinerlei Veränderungen im Schmerzverhalten gab. Durch die sehr strengen Zuchtvorgaben von Ann Baker und eine Lizenzabgabe, die sie auf jedes Tier, das aus ihren Linien stammte, erhob, wurde die Zucht mit den "original Baker'schen Ragdolls" ziemlich schwierig. Sie gründete 1971 die noch heute bestehende "International Ragdoll Cat Association" (IRCA), die keiner anderen Katzenvereinigung angeschlossen war und ist. 1975 ließ sie sich die Bezeichnung Ragdoll patentieren.

Zum Glück für die Zucht hatten sich schon früh die Familien Dayton (Cattery Blossom-Time) und Chambers (Cattery Ragnarok), die ihre Ragdolls gekauft hatten, bevor die Zuchtregeln von Ann Baker in Kraft traten, von ihr getrennt und konnten lizenzfrei ihre Zuchten weiterführen, wobei sie die Ursprungsform der Ragdoll in den Farben seal, blue, chocolate und lilac als Mitted, Colourpoint und Bicolour beibehielten und weiterzüchteten. Diese zwei Catteries führten die Ragdoll-Zucht im Wesentlichen zu dem, was sie heute ausmacht

1994 lösten sich weitere Ragdoll-Züchter von Ann-Baker. Da sie ihre Katzen nicht Ragdolls nennen durften, züchteten sie ihre Katzen unter dem Namen RagaMuffin (vorerst als experimentelle Rasse), gleiche Vorfahren wie die Ragdoll, aber mit einem eigenen Standard in point und nicht-point in verschiedenen Fell- und Augenfarben und Zeichnungen weiter. Gründer der RagaMuffin war Curt Gehm. 1980 wurde die erste Ragdoll nach Großbritannien exportiert, im Jahre 1983 nach Deutschland. Im Januar 1992 wurde die erste Ragdoll, eine Bicolour, von der FIFé offiziell anerkannt und bekam den CAC-Status (Champion). Im Januar 1997 erreichte die Colourpoint die Anerkennung mit CAC-Status und 1999 auch die Mitted. Am 1. Mai 1998 wurden die Farben red, cream, tortie und tabby (lynx) bei den Ragdolls von den amerikanischen Katzenorganisationen CFA und TICA im Standard anerkannt und erhielten den CAC-Status. Seit 2005 sind red, cream , tabby (lynx) und tortie mit allen daraus resultierenden Farbschlägen in der FIFe mit CAC-Status anerkannt.

Eignung, Verwendung und Erziehung

Ragdolls eignen sich durch ihr absolut liebenswertes Wesen besonders als Familienkatze, weil sie mit Kindern, katzengewohnten Hunden sowie anderen Haustieren (außer vielleicht Mäusen, Vögeln und sehr kleinen Tieren) sehr gut zurecht kommen. Ragdolls haben eine sehr enge Bindung an ihren Menschen und folgen diesem überall hin und wollen wissen, was in ihrer Umgebung vorgeht. Eine Ragdoll ist weniger stur als andere Katzen und sehr lernbegierig, ja richtig interssiert, sie will alles erfahren. Mit viel Geduld und Liebe kann man sie z. B. an Geschirr und Leine gewöhnen und zusammen mit ihr den Garten genießen. Sie apportieren Bällchen und hören sogar auf ihren Namen, wenn man sie ruft. Auch Klickertraining ist für viele Ragdolls ein Vergnügen.

Auch das Reisen mit Ragdolls ist kein Problem, wenn man sie frühzeitig daran gewöhnt. Wenn man eine Ragdoll von jungem Alter an regelmäßig bürstet, wird sie es lieben und in der Zeit des Fellwechsels der Katze ist es einfach, das lose Fell zu entfernen. Beide, Mensch und Ragdoll, werden dieses Ritual genießen. Da Ragdolls sehr ruhige, mäßig aktive Katzen sind, die es lieben zu spielen, wobei sie sehr, sehr selten ihre Krallen gebrauchen und sehr anpassungsfähig sind, kann man auch in einer kleineren Wohnung glücklich mit ihnen leben. Man muss sich nur mit ihnen beschäftigen, ihnen ein wenig Abwechslung bieten (z. B. Katzenspielzeug) und einen Kratzbaum bereitstellen. Trotzdem ersetzt all dies nicht die Gesellschaft einer zweiten Katze.

Besonderheiten

Die Ragdoll braucht, bis sie fertig entwickelt ist, etwa vier Jahre. Die Ragdolls sind wunderschöne blauäugige Riesen, die ihr Leben lang die leuchtend blauen Augen behalten. Wenn man ihnen in die Augen schaut, möchte man darin versinken. Ihr Fell ist wie Seide, weich und zart und trotzdem absolut pflegeleicht. Man möchte die Ragdoll immerzu streicheln. Kaum jemand kann ihnen widerstehen. Da sie ja eine Pointkatze ist, kommt sie ganz weiß zur Welt. In den ersten Lebenstagen beginnen sich bei Colourpoints und Mitteds zuerst die Öhrchen und das Näschen einzufärben, bei den Bicolours die Öhrchen. Die Entwicklung jeder einzlenen Katze kann sehr unterschiedlich sein. Die eine hat zuerst eine stattliche Größe, andere werden zuerst kompakter, aber nicht plump, und wieder andere bekommen zuerst das schöne halblange Fell.

Auch wenn sie ihre wilden fünf Minuten hat - wie jede Katze, die ihrem Bewegungsdrang nachgibt -, ist sie sich ihrer Umgebung bewusst und es kommt selten zu Zusammenstößen mit der Einrichtung. Weil eine Ragdoll so sozial, treu und anhänglich ist, soll, ja darf sie nicht den ganzen Tag alleine gelassen werden. Sie würde die meiste Zeit mit Warten verbringen und das ist für sie frustrierend und öde, sie würde vereinsamen und verkümmern. Auch das ist ein Grund, warum man eine Ragdoll nicht als Einzelkatze halten darf.

Die Ragdolls "von den Falcors"

Wie ich dazu kam, Ragdolls zu züchten? Katzen gehörten schon immer zu meinem Leben. Auch als ich von Zuhause ausgezogen und verheiratet war, wollte ich ohne Katze nicht leben. So zog 1991 unsere Maincoon, vermittelt von der Katzenhilfe, zu meiner Familie und unseren beiden Hunden. Er hat 14 Jahre lang unser Leben bereichert. Nachdem ich in einer Infosendung eine Ragdoll gesehen hatte, war ich total fasziniert von dieser Rasse und begann mich darüber zu informieren. Je mehr ich erfahren habe, umso größer war mein Wunsch, mein Leben mit so einer Schönheit zu teilen, auch weil sich diese Rasse mit anderen Rassen so gut verträgt, da ja schon zwei Katzen bei uns lebten. Meine erste Ragdoll, Ededolls Coco, zog dann Mitte 2007 bei uns ein. Eine Liebhaberkatze, die auch kastriert ist.

Mit Coco besuchte ich meine erste Katzenausstellung und wurde, wie man so schön sagt, mit dem Ragdollvirus infiziert. Auch der wundervolle Charakter, das tolle Aussehen und Wesen unserer Coco und die unendliche Liebe, die sie uns schenkt, waren mit ein Grund, diese Rasse zu erhalten und anderen Menschen näherzubringen. Nach langen Recherchen im Internet, diversen Büchern und Gesprächen mit Züchtern habe ich mich entschieden, diese tolle Rasse zu züchten. Ragdolls züchte ich mit der tatkräftigen Hilfe meiner Familie und sehr lieben Züchterfreunden, die jederzeit für mich da waren und sind, seit 2009. Da kam unser erster Wurf zur Welt. Unser Zuchtziel (Passion) ist es, die Ragdoll in den anerkannten Farben mit ihrem tollen Charakter, dem seidigem Fell, nur mit den erlaubten blauen Augen als Pointkatze (nicht einfarbig) reinrassig und streng nach Standard zu erhalten. Wir möchten, dass noch viele Menschen Ragdolls sehen und bekommen können, die noch echte Ragdolls sind. Der Name unserer Zucht ist "Ragdolls von den Falcors". "Falcor" ist die englische Bezeichnung für Glücksdrachen. Ich habe diesen Namen gewählt, weil die Ragdoll, wenn sie entspannt auf ihrem Lieblingsplatz liegt, dem Glücksdrachen Fuchur aus der unendlichen Geschichte so ähnlich sieht, einen ganz liebevollen Charakter hat und ich mir vorstelle, dass das Fell von Fuchur so weich, kühl, schön und kuschelig wie das einer Ragdoll ist.

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weitere Bilder:

Kleine Ragdollkitten, hier erst zwei Stunden alt. (Foto: Brigitte Comans)
Verschiedene Generationen der Ragdolls "von den Falcors" beim Spielen. (Foto: Brigitte Comans)
Ann-Julie, erste Zuchtkatze aus der Falcors-Nachzucht, ist eine blue lynx colourpoint Ragdoll. (Foto: Brigitte Comans)
Daisuki, eigene Nachzucht der Falcors, eine seal lynx mitted Ragdoll. (Foto: Brigitte Comans)