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24.01.2014 Sina Geißler, Flat-Coated- und Golden-Retriever-Züchterin

Der Golden Retriever: Nicht nur ein Familienhund

Der Golden Retriever ist ein Hund, an dem viele aufgrund seiner Optik und seines Wesens Gefallen finden. Einige unterschätzen jedoch den Anspruch dieser Rasse. Ein paar Streicheleinheiten und ein bisschen Spazierengehen reichen ihm nicht aus. Golden-Retriever-Züchterin Sina Geißler beschreibt in diesem Artikel, inwiefern der Golden Retriever mehr als ein Familienhund ist und was sie an dieser Rasse so fasziniert.

7 Wochen alter Golden Retriever Welpe - Nachzucht von Chalestino und Delayla. (Foto: S. Geißler)

Die Geschichte des Golden Retrievers

Der Ursprung des Golden Retrievers ist auf den Britischen Inseln zu finden, genauer gesagt im Norden Schottlands. Als Gründer der Rasse gilt der britische Politiker Dudley Marjoribanks (1820 - 1894), der 1880 in den Adelsstand erhoben wurde und seither als Lord Tweedmouth bekannt ist. Durch seine sorgfältigen Aufzeichnungen und aus Zuchtbüchern geht hervor, dass er 1864 den Wavy Coated Retriever "Nous" mit der Tweed Water Spaniel Hündin "Belle" verpaarte. "Nous" hatte als einziger Wavy Coated Retriever unter seinen schwarzen Geschwistern eine gelbe Fellfarbe. Auf die Verpaarung von "Nous" und "Belle" gehen alle Golden Retriever zurück. Er kreuzte weitere Wavy Coated Retriever und Tweed Water Spaniel ein. Auch ein Irischer Setter und ein sandfarbener Bluthund haben mitgewirkt. Als Geburtsstätte des Golden Retrievers gilt das Tweedmouths Haus in Guisachan. Ruinen des Hauses sind heute noch vorhanden und werden von Golden Retriever begeisterten Menschen besucht.

Über die Herkunft der Ahnen vor den Hunden Tweedmouths gibt es mehrere Theorien. Am dichtesten an der Wahrheit bewegt sich wohl diese, die besagt, dass die Ahnen ihren Ursprung wie bei allen Retrieverrassen in Neufundland haben. Neufundland betrieb einen regen Fischhandel mit England. Britische Seeleute erzählten von in Neufundland arbeitenden Hunden, die selbst bei schlechtem Wetter Bootsleinen oder aus dem Netz gefallene Fische apportierten. Aus Begeisterung zu diesen robusten Hunden brachten sie diese wohl nach England. Aus Kreuzungen dieser "St. Johns Hunde" mit anderen Rassen entstand der Wavy Coated Retriever. Diese Geschichte erklärt auch die enorme Wasserliebe und die Robustheit gegen nasskalte Witterungsbedingungen des Golden Retrievers. 1913 wurde der Golden Retriever als eigene Rasse vom britischen Kennel Club anerkannt. Sieben Jahre später wurde der Club für Golden Retriever gegründet.

Ursprüngliche Verwendung und Charakter

Der Golden Retriever ist ein Jagdhund "nach dem Schuss". Bei der Entenjagd und der Jagd auf Niederwild ist es seine Aufgabe, sich die Fallstelle des vom Jäger geschossenen Tieres zu merken, sie aufzusuchen und das Tier unversehrt sowie zielstrebig zum Jäger zurück zu bringen. Die Nase des Golden Retrievers ist ausgezeichnet, sein Bringtrieb und sein Findewille somit groß. Seine hohe Intelligenz macht ihn zu einem ausgezeichneten Jäger, so werden auch heute noch Golden Retriever jagdlich geführt.

Durch seinen Ursprung ist der Golden Retriever sehr wasserliebend. Er geht gern schwimmen und kaum ein Bach, eine Pfütze oder selbst ein Schlammloch ist vor ihm sicher.

Der Golden Retriever ist bei richtiger Führung ausgeglichen, geduldig und aufmerksam sowie ohne Wach- und Schutztrieb. Er arbeitet freudig und besitzt ein hohes Maß an "Will to Please", dem Willen seinem Menschen zu gefallen. Dies gepaart mit seiner enormen Anpassungsfähigkeit und Intelligenz macht ihn zu einem Hund, den man in den verschiedensten Bereichen einsetzen und ausbilden kann. Seine hohe Reizschwelle, das sanfte Wesen und die Tatsache, dass er auch bis ins hohe Alter oft verspielt bleibt, lässt ihn auch mit Kindern und anderen Tieren wunderbar harmonieren und es ist möglich, ihm auch im fortgeschrittenen Alter immer wieder Neues beizubringen.

Durch seinen Charakter wird er vermehrt in der Therapiehundearbeit eingesetzt. Auch zum Behindertenbegleithund, Blindenhund oder Diabetikerwarnhund lässt er sich gern ausbilden und verhilft seinem Menschen zu mehr Lebensqualität. Gern wird er auch zum Rettungshund in einer Rettungshundestaffel ausgebildet und durch seine gute Nase oft zur Personen- oder Sprengstoffsuche gerufen. Auch trifft man den Golden Retriever bei Hundesportarten wie z. B. Agility, Dogdance und Flyball an, jedoch durch den fehlenden Wach- und Schutztrieb niemals im Schutzhundesport. Seine natürlichen Anlagen können mit Dummytraining und Fährtenarbeit gefördert und ausgelastet werden.

Wie viele andere Rassen auch verkümmert ein Golden Retriever seelisch, wenn man ihn von seiner Familie isoliert hält. Somit ist für ihn eine Haltung im Zwinger, eingesperrt in einem Garten ohne in das Haus zu dürfen oder auch ständiges Alleinsein eine Qual.

Der Mythos des Familienhundes, der sich selbst erzieht

Der Golden Retriever wurde nicht als Familienhund gezüchtet wie es fälschlich oft erzählt wird. Er ist bei Familien aufgrund seines Wesens und auch seiner Optik besonders beliebt und auch oft gut aufgehoben, aber er ist eben nicht nur ein Familienhund. Auf seinen genauen Ursprung bin ich in diesem Artikel schon eingegangen. Immer wieder sieht man ihn auch im Tierheim und mag sich fragen, weshalb sich eine solch wunderbare Rasse heimatlos in einem Tierheim befindet. Der Grund ist eben diese weit verbreitete Ansicht vieler uninformierter Menschen, dass der Golden Retriever immerzu einfach ist und sich nahezu von selbst erzieht. Natürlich sind das hohe Potential an "Will to Please" und die hohe Reizschwelle zwei Punkte, die die Erziehung des Golden Retrievers einfacher gestalten als die einer eigenständigen Rasse mit niedriger Reizschwelle. Aber die positiven Eigenschaften des Golden Retriever sind nicht garantiert im gleichen Maße angeboren und stets vorhanden, sondern müssen wie bei jeder anderen Rasse auch gefördert und gefestigt werden. Ein falscher Umgang mit dem Hund und wenig oder gar keine sinnvolle Auslastung machen auch aus dieser Rasse schnell einen "Problemhund". Unerwünschte Verhaltensweisen, die nicht dem Wesen des Golden Retrievers entsprechen, wie z. B. Schutztrieb und übermäßiger Jagdtrieb, sind uns schon oft begegnet. In jedem Fall gehörten diese Hunde zu Menschen, die auch der Meinung waren, den Golden Retriever nicht besonders auslasten zu müssen, da er ja ein "Familienhund" ist und ihm somit ein bisschen Spazierengehen, Ballwerfen und Streicheleinheiten genügen sollten. Es dauert vielleicht ein bisschen länger als bei Rassen mit niedriger Reizschwelle, bis der Golden Retriever aggressiv wird, jedoch kann auch er aus Frust, durch Gewalt des Besitzers, aus Angst oder ähnlichen Gründen ein aggressives Verhalten entwickeln, auch wenn seine liebevolle Erscheinung das nie für möglich halten lässt. Deshalb lege ich jedem Menschen, der mit dem Gedanken der Anschaffung eines Golden Retrievers spielt, ans Herz, sich in Bezug auf die Rasse, Erziehung und Auslastungsmöglichkeiten sorgfältig zu informieren und auch Hilfe bei erfahrenen Hundeschulen oder Hundetrainern einzuholen, bevor man sich dazu entscheidet, einen Golden Retriever in die Familie aufzunehmen.

Wie ich den Golden Retriever kennen und lieben lernte

Auf der Suche nach meinem ersten Hund sind mir viele Rassen begegnet. Ich suchte nach einem großen Hund, aber kein Riese. Ein Hund mit Temperament, der gerne arbeitet, aber keine unermüdliche Sportskanone.  Als Anfänger in Sachen Hund sollte es ein Hund sein, der von seinen natürlichen Gegebenheiten in Erziehung und Auslastung keine Eigenschaften besitzt, die für mich als Anfänger schwer zu bewältigen wären. Charaktereigenschaften mancher Rassen wie Wach-, Schutz- und Hütetrieb zu beherrschen, traute ich mir zu dieser Zeit nicht zu. Der immer wieder beschriebene "Will to Please" gefiel mir sehr gut, denn ich wollte einen Hund, der gerne für mich und mit mir arbeitet. Der Golden Retriever stach mir zudem in Büchern über Hunderassen immer wieder ins Auge. Seine Körperproportionen, die Größe, der kräftige Kopf mit einem liebevollen Ausdruck und das lange goldene Fell sagten mir auf Anhieb zu. Einen Hund mit einem solch freundlichen Ausdruck und der wunderschönen Optik konnte ich mir gut an meiner Seite vorstellen. Plötzlich sah ich überall den Golden Retriever – meist freundlich, aufmerksam und sicher bei seinem Menschen. Dieser Anblick beeindrucke mich schon damals wie auch heute noch und somit stand meine Entscheidung fest – ein Golden Retriever soll mein Leben bereichern.

Kaum hatte ich die optimalen Bedingungen für das Leben mit einem Hund geschaffen, machte ich mich auf die Suche nach einem Züchter dieser Rasse. Es stand für mich fest, dass nur ein Hund in Frage kommt, der aus einer seriösen und liebevollen Zucht stammt. Ich hatte auch eine genaue Vorstellung davon, welcher Typ Golden Retriever mir gefällt, und bin bei meiner Suche dann auf die Zucht von Luisa Koppermann gestoßen. Aus ihrem C-Wurf bekam ich dann meinen Rüden Chalestino von der schwäbischen Toskana. Ghino groß zu ziehen und auszubilden war eine wahre Freude, er wollte mir immer nur gefallen und bis heute versucht er, mir jeden Wunsch von den Augen abzulesen.

Ghino ist - typisch Golden Retriever - vielseitig auslastbar und dies machte es mir schon als er ein Junghund war leicht, mehrere Bereiche zur Auslastung zu finden, in denen wir beide gleichermaßen Spaß hatten. Ich habe mich gezielt mit Dummytraining, Trickdogging, Agility und Dogdance beschäftigt und Ghino hat dabei bis heute viel Freude. Besonders das Dummytraining hat es uns angetan, denn für mich ist es sehr schön zu sehen, wie die natürlichen Anlagen eines Golden Retrievers hierbei gefördert werden und er in dieser Arbeit absolut aufgeht.

Eine beliebte Hunderasse – viele seriöse Züchter, aber auch Massenvermehrer

Da der Golden Retriever sehr beliebt ist, haben ihn Massenvermehrer und Hundehändler immer zu den verschiedensten Billigpreisen im Angebot. Hündinnen, die als Wurfmaschinen missbraucht werden, und tierschutzwidrige Haltungsbedingungen sind dort meist an der Tagesordnung. Ein seriöser Züchter kann mit den Preisen dieser Vermehrer nicht mithalten, da eine verantwortungsvolle Zucht mit enormen Kosten verbunden ist.

Um die Massenvermehrung des Golden Retrievers einzudämmen ist es ratsam, Hunde, die aus solchen Umständen stammen, nicht zu kaufen, denn dies würde nur die weitere unsachgemäße Vermehrung unterstützen. Ein profitorientierter Vermehrer wird erst aufhören Golden Retriever Welpen zu "produzieren”, wenn er daran nichts mehr verdient. Das heißt, so gerne man den armen, verängstigten, im Verschlag sitzenden Golden Retriever Welpen retten möchte, es wäre besser, dies nicht zu tun und die Umstände beim zuständigen Veterinäramt anzuzeigen.

Es ist ratsam sich sorgfältig zu informieren und einen seriösen und liebevollen Züchter zu suchen. Einen Züchter, der nicht an seinen Hunden spart und dessen Augenmerk niemals auf dem Profit seiner Zucht liegt. Die Gesundheit der Hunde sollte an erster Stelle stehen und die Hunde sollten als Familienhunde im Haus und nicht in Zwingeranlagen gehalten werden. Die Elterntiere sollten nachweislich auf die Golden Retriever typischen Erbkrankheiten (mindestens HD, ED, Augenkrankheiten - besonders PRA) untersucht sein. Nur rundum gesunde Hunde mit zur Zucht vertretbaren Ergebnissen sollten sich in der Zucht befinden. Auch die Zucht unter einem Rassehundezuchtverband ist sehr wichtig, da hierbei die Hunde Ahnentafeln (Papiere) vorweisen müssen, damit mit ihnen gezüchtet werden darf. Die Ahnentafel belegt die Reinrassigkeit des Hundes, listet seine Ahnen und deren Gesundheitsergebnisse auf und dient somit auch als Kontrolle für den Züchter, aber auch für den Käufer, ob womöglich Inzucht bei der Verpaarung eine Rolle spielen könnte.

Man sollte die Anschaffung eines Hundes, gleich welcher Rasse, niemals überstürzen und ich rate dringend dazu, sich in Ruhe einen seriösen Züchter zu suchen, sich vielleicht dabei auch verschiedene Züchter anzuschauen und sorgfältig einen Züchter zu wählen.

Der Wunsch, selbst Golden Retriever zu züchten

Natürlich ist es nicht bei einem Golden Retriever geblieben und in meinem Fall auch nicht nur beim Golden Retriever, denn durch ihn bin ich auch auf den Flat Coated Retriever aufmerksam geworden, der bis heute meine zweite und genauso große Leidenschaft ist. Lange hatte ich mir keine konkreten Gedanken über die Zucht gemacht und erfreute mich einfach an meinen tollen Hunden und an all dem, was wir täglich gemeinsam erlebten. Mit Luisa Koppermann hielt ich regelmäßig Kontakt und ließ sie als Züchterin an der Entwicklung von Ghino durch Bilder und Berichte teilhaben. Daraus entstand eine enge Freundschaft und als ich ihre nächsten Würfe von Anfang an live miterlebte, wurde der Wunsch, selbst Golden Retriever zu züchten, immer größer.

Diesen Traum erfüllte ich mir dann auch mit großer Sorgfalt. Ghino erreichte die Zuchtzulassung mit tollen Ergebnissen und ist heute ein geschätzter Deckrüde mit vielen Nachkommen und mehreren Championaten.

Durch Zufall haben sich die Lebensumstände von Luisa Koppermann und mir zeitgleich Anfang des Jahres 2011 so verändert, dass wir entschieden zusammenzuziehen und die Zucht gemeinsam weiterzuführen. Diese Entscheidung prägte unsere weitere Zuchtführung enorm und in jeder Hinsicht positiv, denn wir ergänzen uns in Theorie und Praxis perfekt und haben die gleiche Vorstellung von einer kompetenten und verantwortungsvollen Zucht. Heute züchten wir die Golden Retriever gemeinsam unter dem ursprünglichen Zwingernamen "von der schwäbischen Toskana".

Unsere Hunde sind für uns in erster Linie geliebte Familienmitglieder und so leben wir auch mit ihnen zusammen. Es gibt bei uns keinen einzigen Zwinger und niemals wird ein Hund isoliert. Wir haben unser ganzes Leben darauf ausgerichtet, uns um unsere Tiere artgemäß und liebevoll kümmern zu können, wie auch genügend Zeit und Möglichkeiten für eine optimale Zucht und Aufzucht zu besitzen.

Unsere Welpen werden bei uns mitten im Wohnzimmer geboren und dort verbringen sie auch die meiste Zeit, bis sie uns verlassen. Ihr großer Welpenbereich ist so eingerichtet, dass es ihnen an nichts mangelt. Wir sind sehr bestrebt, die Welpen bestmöglich zu prägen und zu sozialisieren. Sie haben Kontakt zu unserem gesamten Rudel, zu den verschiedensten Menschen und lernen sämtliche Alltagsgeräusche kennen. Regelmäßige Ausflüge in den Garten bei verschiedenem Wetter, bei Tag wie auch in der Dunkelheit  und zahlreiche Autofahrten bereiten sie noch besser auf ihr baldiges Leben bei ihren neuen Familien vor.

Wir besuchen stets Seminare, um auch unser Fachwissen auf dem neuesten Stand zu halten. Wir überlassen die Entwicklung der Welpen in Gesundheit, Wesen und Optik nicht nur dem Zufall, sondern sind ständig dabei, unsere Kenntnisse in Genetik, Zucht und Aufzucht zu erweitern. Wir haben Prüfungen abgelegt und werden von unserem zuständigen Veterinäramt kontrolliert, das auch unsere Zuchtführung mehrmals kontrolliert und ohne Beanstandungen freigegeben hat.

Das Wichtigste ist unsere persönliche Einstellung. Für uns sind die Hunde und die Welpen das Schönste in unserem Leben. Wir erfreuen uns an jedem einzelnen Welpen, von der ersten Sekunde seines Lebens an und wir sind für ihn und seine zukünftige Familie bis zu seiner letzten Sekunde da. Für uns ist es das Schönste, unsere Welpen mit liebevollen Familien glücklich zu machen, wie aber auch die Familien mit den Welpen zu bereichern. Deshalb werden wir uns immer wieder die größte Mühe bei der Auswahl der Zuchthunde, Planung der Verpaarung und auch in der Aufzucht der Welpen geben!

"Einmal Goldie – immer Goldie"

"Einmal Goldie – immer Goldie" sagt man auch bei den Golden Retrievern und bei vielen Menschen - wie auch bei uns - bestätigt sich diese schöne Aussage. Ein Leben ohne den Golden Retriever könnten wir uns nicht mehr vorstellen, denn zu viel Freude macht er uns tagtäglich mit seinem wunderbaren Wesen. Durch ihre freundliche, lustige und verspielte Art bringen sie uns zum Lachen, wie sie uns aber auch durch ihre hohe Intelligenz oft zum Staunen bringen. Oft wird diese wunderbare Rasse unterschätzt, aber das sollte man keinesfalls tun, denn manch einer wäre erstaunt, wenn er wüsste, was mit einem Golden Retriever alles möglich ist und was er möglich machen kann, um den Menschen, die er liebt, zu gefallen!

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weitere Bilder:

Cremefarbene Golden Retriever Hündin Delayla beim Apport eine Dummys. (Foto: S. Geißler)
Chalestino beim freudigen Apport eines Dummys. (Foto: S. Geißler)
Dunkelgoldener Golden Retriever Deckrüde Chalestino von der schwäbischen Toskana. (Foto: S. Geißler)
Golden Retriever Deckrüde TJ beim Herumalbern. (Foto: S. Geißler)
Golden Retriever Hündin Alonya - Mutter von Chalestino. (Foto: S. Geißler)
Golden Retriever Hündin Zoe. (Foto: S. Geißler)
Golden Retriever Junghündin Wendy aufmerksam beim Üben der Leinenführigkeit. (Foto: S. Geißler)
Golden Retriever Jungrüde Happy beim Ballspiel. (Foto: S. Geißler)
Golden Retriever Welpen von Delayla und Chalestino, verschiedene Goldtöne von cremefarben bis dunkelgolden. (Foto: S. Geißler)