Wenn Mieze mal zum Doktor muss
Ist die Katze gesund, freut sich der Mensch. Doch auch Stubentiger können, ihren sprichwörtlichen neun Leben zum Trotz, einmal krank werden. Gerade Freigänger kommen oftmals mit Blessuren nach Hause, die dann zumindest tierärztlich, im schlimmsten Fall auch chirurgisch versorgt werden müssen. Und so eine Katzen-OP kann der Tierklinik viele hundert Euro wert sein. Tatsächlich erlebt man immer wieder Halter, die sich für die Rettung ihres Stubentigers verschulden (müssen) und die Kosten dann nach und nach per Ratenzahlung "abstottern". Das muss nicht sein, da viele Unternehmen heute auch eine Katzenkrankenversicherung im Programm haben.
Die gibt es in verschiedenen Varianten, wobei die Kosten für ambulante Diagnostik und Behandlungen entweder durch eine Höchstsumme "gedeckelt" oder aber unbegrenzt sind. Chirurgische Eingriffe sind bei der Katzenkrankenversicherung dann zu 100 Prozent gedeckt!
Beachten sollte man Altersbegrenzungen, die das Unternehmen eventuell vorgibt. Im Zweifel muss man also rechtzeitig, sprich: in jungen Katzenjahren, aktiv werden. Das kann lohnen, da (jedenfalls bis zu gewissen Summen) auch Impfungen und Wurmkuren "inklusive" sind.
Damit der Vergleich leicht(er) fällt, hat das Service-Portal www.vergleichen-und-sparen.de die wichtigsten Eckpunkte der Policen in einer übersichtlichen Tabelle zusammen gestellt. Die Seite bietet zudem Infos zu einer reinen Katzen-OP-Versicherung, die schon für rund 5 Euro zu haben ist. Geld, das uns unser Stubentiger doch wert sein sollte?
Wer möchte, kann hier übrigens nicht nur vergleichen, sondern auch gleich online (s)einen Vertrag abschließen!
