Hunderasse Griffon Fauve de Bretagne
Griffon-Fauve-de-Bretagne-Züchter:
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| Griffon Fauve de Bretagne | |
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| ohne Bild | |
| FCI - Standard Nr. 66 | |
| Patronat | Frankreich |
| Klassifikation FCI |
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| Rassenamen laut FCI | Griffon Fauve de Bretagne |
| Widerristhöhe | 48 bis 56 cm |
| Gewicht | 18 bis 22 kg |
Der Grand Gascon Saintongeois ist eine von der FCI (Nr.66, Gr.6, Sek.1.2) anerkannte französische Hunderasse.
Herkunft und Geschichtliches
Seit dem 14. Jahrhundert ist die Rasse als Meutehund bekannt. Im 19. Jahrhundert zur Wolfsjagd eingesetzt verlor sie mit dem verschwinden der Wölfe an Bedeutung und verschwand fast von der Bildfläche. 1949 gründete Marcel Pambrun den "Club de Fauve de Bretagne" um diesen seltenen Laufhund zu erhalten. Seither ist sein Platz unter den französischen Laufhunden gesichert.
Beschreibung
Griffon Fauve de Bretagne, 5 Monate
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Der Griffon Fauve de Bretagne wird bis 56 cm groß und 22 kg schwere, falbfarben, von goldener Weizenfarbe bis hin zu ziegelrot. Sein Haar ist sehr rauh, hart, eher kurz. Die Ohren sind hängend, laufen spitz zu, sind einwärts gedreht und von Haar bedeckt, nach vorn gelegt reichen sie bis zur Nasenspitze.
Außerhalb Frankreichs ist die Rasse zwar weniger bekannt, wird aber vermehrt gerne als Familienhund gehalten. Als Grund hierfür ist das ausgeglichene Wesen der Tiere und ihre hohe Gelehrigkeit zu sehen. Ein gut erzogener Griffon Fauve de Bretagne ist folgsam und lässt sich gut zurückrufen. Sie sind zutraulich, liebevoll und ausgeglichen und besonders kinderlieb. Ein Griffon Fauve de Bretagne bellt nur selten und wenn dann nur aus gutem Grund.
Verwendung
Laufhund für die Jagd auf Hase, Fuchs, Rehwild und Schwarzwild. Besonders häufig für die Jagd auf Wildschweine eingesetzt.

