Hunderasse Berger de Picardie
Berger-de-Picardie-Züchter:
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| Berger de Picardie | |
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| Bild:PicardPortrait.jpg | |
| FCI - Standard Nr.176 | |
| Patronat | Frankreich |
| Klassifikation FCI | Gruppe 1: Hütehunde und Treibhunde (ausgenommen Schweizer Sennenhunde; Sektion 1: Schäferhunde |
| Rassenamen | Berger de Picardie (Berger Picard) |
| Farbvarianten | Basrouge (Schwarz und loh), Harlekin (Gefleckt - Schwarz und loh mit grau),fauve (Creme mit rottönen und schwarz) |
| Widerristhöhe | 55 - 68 cm |
| Gewicht | 23-32 kg |
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Der Berger de Picardie ist eine von der FCI (Nr 176, Gr. 1, Sek. 1) anerkannte französische Hunderasse.
Herkunft und Geschichtliches
Der Berger de Picardie soll schon mit den Kelten um 800 in die Picardie gelangt sein. Die beiden vergangenen Weltkriege dezimierten diese Hund sehr stark. Von diesem Aderlass hat sich die Rasse bis heute nicht erholt. Das Problem lag am mangelnden Zuchtmaterial nach dem Zweiten Weltkrieg. Der heutige Berger de Picardie weist ein sehr hohes Inzuchtpotential auf.
Beschreibung
Der Berger de Picardie ist ein bis 65 cm großer, ca. 32 kg schwerer Schäferhund. Sein Fell ist gerade und ziegenartig spröde, wetterfest und dicht, in rehbraun, grau oder fauve. Die Ohren stehen und sind mittelgroß.
Wesen
Der Picard ist normalerweise kein Anfängerhund, er braucht viel Einfühlungsvermögen und liebevolle Konsequenz. Wie alle Hütehunde ist er sehr selbstständig und eigenwillig, was für seine Aufgabe auch unbedingt nötig war. Um einen Begleithund bzw. Familienhund zu bekommen, muss man das mit berücksichtigen. Seine Erziehung braucht ein gehöriges Maß an Konsequenz, Geduld, Beharrlichkeit aber auch eine große Portion Sensibilität.
Verwendung
Hütehund, aber auch Begleit- und Schutzhund

